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Cleantech Startups – ein Blick in die Zukunft
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Cleantech ist nicht nur ein Trend, sondern angesichts immer weiter schrumpfender Erdölressourcen eine unausweichliche Notwendigkeit. Ein zukunftsträchtiger Markt für Startups.

Energieversorgung der Zukunft

Öl und Gas sind endliche Ressourcen und niemand kann mit Gewissheit sagen, wann sie ausgeschöpft sind. Laut Statista wird sich der Primärenergieverbrauch bis 2030 in seiner Zusammensetzung zwar zugunsten der Erneuerbaren Energien verschieben, der Anteil an Erdgas und Mineralöl bleibt jedoch in etwa konstant.

Corporate Venturing

Nachhaltige und preiswerte Energieversorgung bei gleichzeitigem Klimaschutz – so lautet das gemeinsame Ziel. Innovationen sind daher die Basis für Wachstum. „Neben neuen Fördertechniken sind disruptive Technologien und der Ausbau strategischer Partnerschaften auch außerhalb der eigenen Industrie notwendig, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Corporate Venturing ist daher in der Öl- und Gasindustrie ein Trend, um z.B. auch im Cleantech-Bereich Fuß zu fassen“, so Dr. Alex v. Frankenberg, Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds (HTGF).

Clean Tech Startups

Auch Startups im Portfolio des HTGF setzen hier an. Die OneShore Energy GmbH beispielsweise bietet softwarebasierte Produkte zur standardisierten Planung und Betriebsführung von Solar-Diesel-Hybrid Anlagen. Die akvolution GmbH vertreibt Wasseraufbereitungsanlagen mit akvoFloatTM — einem energieeffizienten Flotations-Filtrations-Prozess mit keramischen Materialien — sowohl zur Entsalzung, als auch zur Aufbereitung industriellen Abwassers, welches beispielsweise in der Öl- und Gasindustrie anfällt.

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