Fußballer Gerald Asamoah und sein Startup
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Ex-Fußballprofi Gerald Asamoah ist laut ITespresso.de an der Gründung eines Startups namens Bside-Me beteiligt. Die Firma mit Sitz in Köln will Sportler, Schauspieler, Moderatoren und andere Prominenten mit personalisierten Apps versorgen, damit diese in engeren Kontakt zu ihren Fans treten können. Die Verwaltung ihrer Social-Media-Kanäle soll so effizienter und einfacher werden. Per Webinterface kann man sich dann in Baukastenmanier seine eigene App zusammenbauen.

Erste App für Gerald Asamoah

Seit Donnerstag steht das erste Exemplar für Gerald Asamoah zum Download im App-Store bereit. Eine Android– und Windows-Phone-Version lässt noch auf sich warten. 

Die als Referenz dienende Asamoah-App soll zunächst als Content-Management-System für die Seiten des Sportlers auf Facebook, Twitter, Instagram und Google+ dienen. Die über die App verteilten Inhalte werden jedoch immer zuerst den Nutzern von Bside-Me angezeigt. Denkbar wären auch exklusive Inhalte. Darüber hinaus erlaubt die App Foto- und Video-Uploads, Sprachbenachrichtigungen und Geotagging. Auch Push-Benachrichtigungen seien vorgesehen. Bside-Me ist zunächst kostenfrei für Fans und Promis und wird durch Werbung finanziert. Gegen einen Aufpreis soll sich die Werbung ausschalten lassen. Kostenpflichtig soll der Dienst auch werden, wenn die Promis das Management ihrer Social-Media-Kanäle in die Hände von Experten geben wollen. 

Neben Gerald Asamoah und Burkhardt Mathiak, früherer Mitarbeiter der Presseabteilung des FC Schalke 04, stehen Markus Rupprecht, John Fox und Anja Odenthal hinter Bside-Me.

Aufmacherbild: BERLIN – CIRCA JUNE 6, 2006: Gerald Asamoah at the hotel the German national team stays in during the soccer world championship in Germany 2006. via Shutterstock / Urheber: 360b

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