Highfive: Videokonferenzen über Mobile Devices
Kommentare

Highfive hat am vergangenen Dienstag seine neuartige Hard- und Software-Lösung für Videokonferenzen vorgestellt. Mit seinem innovativen Produkt will das Startup ein System bereitstellen, das selbsterklärend, kabellos und geräteübergreifend funktioniert. Mitgründer Shan Sinha hat den Anspruch, mit Highfive die Face-To-Face-Kommunikation zwischen Mitarbeitern fördern und den technischen Stand vieler Konferenzräume zeitgemäß zu überholen.

Highfive überträgt Videos zwischen Konferenzraum und mobilen Geräten

Bei der Highfive Hardware handelt es sich um ein Gehäuse, in dem eine Full-HD-Kamera neben mehreren Mikrofonen zuhause ist. Es hat sowohl einen Gigabit-Ethernet-Anschluss als auch ein WLAN-Modul und kann über einen HDMI-Anschluss mit einem Fernseher verbunden werden.

Jeder angemeldete Benutzer kann über Smartphone-App, Tablet oder Laptop der Konferenz beitreten. Befindet er sich im Konferenzraum, wird er über Bluetooth erkannt und automatisch mit in die laufende Unterhaltung eingebunden. Ansonsten dient ein Link, welcher über E-Mail, Messenger oder SMS verschickt werden kann, als Einladung. Nimmt eine Person im Konferenzsaal einen Anruf mit seinem Smartphone an, kann er das Gespräch anschließend per Swipe auf den Fernseher verschieben.

Highfive-Technologie filtert die Stimme des aktiven Sprechers und blendet Störgeräusche aus

Highfive überträgt automatisch jeweils das Video der Person, die momentan spricht; außerdem soll das System in der Lage sein, sämtliche Stör- und Hintergrundgeräusche auszublenden und lediglich die Stimme des aktiven Sprechers zu übermitteln. Zudem sind die Mikrofone sehr sensibel und können Stimmen auch auf größere Distanzen deutlich aufnehmen.

Bis zu zehn Nutzer können der Videokonferenz beiwohnen. Jeder von ihnen kann neben seinem eigenen Video auch seinen Bildschirm mit den anderen Nutzern teilen. So können Präsentationen kabellos und über den Konferenzraum hinaus vorgetragen werden.

Das Produkt ist seit gestern auf dem Markt und für 799 Dollar zu haben. Damit hat das Startup eine äußerst günstige Alternative zu anderen System entwickelt.

Unsere Redaktion empfiehlt:

Relevante Beiträge

Meinungen zu diesem Beitrag

X
- Gib Deinen Standort ein -
- or -