Juniqe erhält Investition in Millionenhöhe
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Die Gründer des Online-Shops Juniqe freuen sich über eine Geldspritze in Höhe eines „ordentlichen“ siebenstelligen Betrags von Investoren wie Redalpine, High-Tech Gründerfonds und German Startups Group. Damit erhält das junge Startup nach nur fünf Monaten frisches Geld, um ihren Online Shop weiter auszubauen.

Sichtlich erfreut zeigt sich die Mitgründerin Lea Lange:

„Unsere Erfahrung ist sehr positiv: Wir machen bereits einen guten 6- stelligen Umsatz im Monat und wachsen stetig zwischen 60 und 70 Prozent pro Monat“.

Damit geht die Rechnung der drei Gründer Lea Lange, Marc Pohl und Sebastian Hasebrink vorläufig auf. Sie bieten Kunstinteressierten und Designfans eine handverlesene Auswahl an jungen, spannenden Künstlern, Motive jenseits der Jedermannsdeko und ein außergewöhnliches Produktportfolio.

Kunstprodukte die bezahlbar sind

Die Investoren Redalpine, High-Tech Gründerfonds und German Startups Group sind vom Geschäftsmodell überzeugt. „Für uns als Investoren ist maßgeblich, dass sich Juniqe im Kunstmarkt einzigartig positioniert hat und das Potenzial besitzt, diesen Markt zu revolutionieren“, meint Peter Niederhauser, Partner bei Redalpine. „Das Gründerteam hat die relevanten Fähigkeiten und Erfahrungen, um Juniqe als Nr.1 Etailer im Bereich ‚Affordable Art‘ zu positionieren. Die bisherige Performance des Unternehmens untermauert diese Einschätzung“, begründet Chiara Sommer vom High-Tech Gründerfonds die Investitionsentscheidung.

Auch Christoph Gerlinger sieht großes Potenzial. „Affordable Art scheint uns ein sehr attraktives E-Commerce-Vertical zu sein. Die bisherigen KPIs bestätigen das. Und das Gründerteam hat sehr viel relevante Erfahrung“, so der CEO der German Startups Group aus Berlin.

Keine hohen Lagerkosten

Ein großer Vorteil von Juniqes Modell ist, dass Produkte nur auf Bestellung produziert werden. Damit entfallen riskante Sortimentsinvestitionen und Lagerkosten. Auch sind die Margen hoch und die Retourenquote bleibt gering im unteren einstelligen Bereich.

Schon heute liefert Juniqe in zwölf Länder. Bis zum Ende des Jahres soll die Position in der Region DACH gefestigt sein. „Unsere Vision ist es, zum europäischen Marktführer für bezahlbare Kunst zu werden“, so Lea Lange. „Wir wollen Kunst aus ihrem Elfenbeinturm holen und für jeden zugänglich machen.“

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