Luxodo Online-Shop insolvent
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Luxodo, der Online-Shop für Luxusartikel, hat Insolvenz beantragt, und das, obwohl das Start-Up im November noch eine 2,4 Millionen US$ schwere Finanzierungsrunde erzielen konnte. Der Verkaufsbetrieb im Shop läuft aber nach wie vor weiter und erste Interessenten gebe es auch schon.

Luxodo Insolvenz als Vorstichtsmaßnahme

VC Unternehmen wie DN Capital, b-to-v oder RI Digital Ventures haben in das Hamburger Start-Up investiert und zuletzt sind noch mal 2,4 Millionen US$ in das Start-Up geflossen. Die letzten Verhandlungen mit den Investoren haben aber wohl länger gedauert als erwartet. Daraus ergaben sich die finanziellen Probleme von Luxodo. Laut Gründer Martin Bredow habe das Unternehmen aus reiner Vorsicht und zum Schutz von Kunden und Verkäufern den Insolvenzantrag gestellt.

Luxodo Online-Shop läuft weiter

Bereits vor ein paar Wochen haben sich erste Probleme angekündigt, als Luxodo seinen Kunden per Mail mitgeteilt hat, dass Zahlungen über PayPal und Kreditkarte im Moment nicht möglich seien. Verkäufe werden aber nach wie vor per Call-Back Verfahren abgewickelt, bei dem Luxodo die Kontaktdaten der Käufer an die Anbieter vermittelt.

Interessenten nach Luxodo Insolvenz

Das Start-Up war zu Beginn sehr erfolgreich, hat Umsätze im mittleren Millionenbereich gemacht und ist rasant gewachsen. Trotzdem wurde wohl nicht allzu gut gehaushaltet. Nach dem Insolvenzantrag gebe es jetzt aber schon Interessenten für Luxodo.

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