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Makers kooperiert mit Amazon und Google
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Der Berliner Company-Builder Makers hat eine Partnerschaft mit Amazon Web Services und Google vereinbart, um bessere Wachstumschancen für Startups zu ermöglichen.

Der Berliner Company-Builder Makers kooperiert mit Amazon Web Services und Google, um jungen Unternehmen den Start zu erleichtern. Die zurzeit acht Startups unter dem Makers-Dach profitieren von vergünstigten Konditionen bei der Nutzung der Amazon Web Services (AWS) und erhalten Zugang zum Google JumpStart-Programm. Gemeinsam mit Amazon Web Services und Google will Makers so die Startbedingungen für junge, innovative Startups aus Berlin verbessern.

Run a Shop ist das erste Makers-Startup, das Amazon Web Services (AWS) nutzt. Die Produktsuchmaschinen, die Run a Shop in 21 Ländern auf vier Kontinenten betreibt, laufen seit einigen Tagen vollständig auf der technologischen Infrastruktur von AWS. Auch das SaaS-Startup Perdoo setzt zukünftig auf AWS. Perdoo und zukünftig auch weitere Makers-Startups profitieren bei der Nutzung von bis zu 100.000 Dollar Preisnachlass und werden umfassend von technischen Ansprechpartnern beraten.

Das Anlageportal CASHBOARD profitiert als erstes Startup von der Partnerschaft zwischen Google und Makers. Das im August 2014 gestartete Fintech-Unternehmen wurde neu ins Google JumpStart-Programm aufgenommen. Ein fester Ansprechpartner unterstützt das CASHBOARD-Team nun bei der Konzeption, Realisierung, Kontrolle und Optimierung von Google AdWords-Kampagnen. Weitere Makers-Startups folgen.

„Gerade für Startups gibt es kaum etwas Wichtigeres als skalierbare Technologien und gutes Marketing. Umso dankbarer sind wir, mit Amazon Web Services und Google zusammenzuarbeiten“, erklärt Makers-CEO Friedrich A. Neuman. „Die Partnerschaften sind ein zentraler Baustein in unserer Strategie, Startups ein perfektes Ökosystem für das profitable Wachstum zu bieten.“

Friedrich A. Neuman und Marius Schulze gründeten den Company-Builder Makers im Oktober 2013 in Berlin. Makers unterstützt Startups finanziell, beratend und operativ beim Start und profitablem Wachstum. Zum Portfolio der Berliner zählen zurzeit acht Startups – neben Run a Shop und CASHBOARD auch IconPeak und seit April 2015 Perdoo, das Unternehmen ein OKR-Management-Tool anbietet. In der Summe beschäftigen die Unternehmen 80 Mitarbeiter und erzielten seit 2013 einen Umsatz von 37 Millionen Euro.

Aufmacherbild: Businessman holding a sprouting seedling in fertile earth cupped in the palm of his hand in a conceptual image of environmental awareness or business startup. via Shutterstock / Urheberrecht: Gajus

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