Salonmeister – Startup entwickelt Buchungsplattform für Frisörtermine
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„Haben Sie schon einmal einen Friseur im Internet gesucht? Das Angebot ist sehr bescheiden – und es nervt, jeden einzelnen Salon anrufen zu müssen.“

Wenn es nach den Entwicklern Niels Griess-Nega, Louis Pfitzner und Philipp Rechberg geht, gehört dieses Problem bald der Vergangenheit an. Denn in Kooperation mit Frisören und Beautydienstleistern haben sie einen einfach zu bedienden Online-Kalender entwickelt, der genau dieses Problem lösen soll: Salonmeister.

Die Website ermöglicht Kunden, rund um die Uhr und damit unabhängig von den Öffnungszeiten der Unternehmen, online Termine zu buchen. Eine einfache Eingabe der Stadt oder Postleitzahl genügt, um die Coiffeure der Statdt, inklusive Profil, Fotos und Preisen zu finden. 


Ganz einfach den nächsten Frisörtermin online buchen: salonmeister.de

Damit es keine unangenehmen Überraschungen gibt, lassen sich auch Bewertungen der Hairstylisten und Beautyunternehmen einsehen und abgeben. Doch nicht nur Kunden, auch Salons profitieren von dem Modell, das eine schnellere und bequemere Terminvergabe verspricht.

„Der Salon spart sich Arbeit, bietet seinen Kunden besseren Service und profitiert von Neukunden, die durch unser Online Marketing auf den Salon aufmerksam geworden werden“, erklärt Nils Griess-Nega im Gespräch mit WebMagazin.


Das Gründer-Team von Salonmeister: Louis Pfitzner, Phillipp Rechberg, Nils Griess-Nega (von links).

In Zukunft möchte das junge Berliner Startup zur führenden Plattform für Terminbuchungen von lokalen Beauty-Dienstleistungen avancieren. Die Zusammenarbeit mit dem Telekominkubator hub:raum ist ein erster, vielversprechender Schritt in diese Richtung. Die Experten der Telekom helfen dem Team sowohl bei technischen Problemen und dem Frontend Design als auch beim Brand Building, der Suchmaschinenoptimierung und anderen Fragen der Vermarktung. Darüber hinaus finden die Entwickler hier ebenfalls bei rechtlichen Fragen Unterstützung, um die Herausforderungen des IT-Business zu meistern.

Am Beispiel Salonmeister zeigt sich auch, wie wichtig Networking und offensives Promoten der eigenen Konzepte für Entwickler ist. Denn, wie die Entwickler im Interview berichten, lernten sie den hub:raum-Leiter Peter Borchers per Zufall kennen und wurden schließlich nach überzeugender Darlegung ihrer Idee von Borchers spontan zu einem Präsentationstermin eingeladen. Überrascht zeigten sich Griess-Nega, Rechberg und Pfitzner dabei von der Leidenschaft und der Begeisterung des Inkubators, Eigenschaften, die sie letztlich vor allem zur Zusammenarbeit bewogen: Da ist echte Leidenschaft. Zudem verbindet hub:raum die Credibility und den Reach des Telekom-Konzerns mit einem jungen und agilen Team des hub:raumes. Eine ideale Kombination für uns“, freut sich Griess-Nega.

Bereits jetzt bietet die Website zumindest in größeren Städten wie Berlin, Hamburg und München einen guten Service. Um das Angebot zu erweitern, können Kunden ihren Frisör für die Datenbank vorschlagen und Salons sich selbständig für das Portal anmelden. Es scheint also, als müssten wir uns in Zukunft zumindest wegen Frisörterminen nicht mehr die Haare raufen.

Quelle alle Bilder: Salonmeister

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