Schrei es raus und versteck dich nicht im Keller!
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Am Montagmorgen sprach Startup-Botschafter Christoph Räthke auf der webinale in Berlin über das, was es braucht, um aus einer einfachen Idee etwas mehr zu machen. Dazu gehören in erster Linie Entschlossenheit, Mut und viel Hingabe. Aber auch der genaue Blick auf das Marktgeschehen ist unerlässlich. Schließlich bringt es jetzt keinen Nutzen mehr, einen tragbaren Kassettenspieler mit dualem Soundausgang zu erfinden.

Letztendlich gilt es für jeden Jungunternehmer, der den Mut hat, etwas Eigenes auf die Beine zu stellen, eine tolle Idee zu haben, die nicht nur ihn selbst, sondern auch andere begeistert. Eine Idee, aus der ein Startup entspringt.

webinale startup day

Christoph Räthke ist Gründer der Berlin Startup Academy

Schrei wenn du kannst

Wichtig ist vor allem, seine Idee rauszuschreien. Und zwar so laut es geht. Versteckt man sich in seinem Keller, wird das nichts, da die meisten Innovationen nur durch ständigen Kundenkontakt zu fertigen Produkten werden können, die später auch Geld einbringen.

Denn jedes Produkt, egal wie innovativ und einzigartig es sein mag, braucht Starthilfe und verkauft sich längst nicht von selbst. Am besten also einen Tumblr-Blog anlegen und darüber regelmäßig seine Ziele, Fortschritte und eventuelle Fallstricke kommunizieren.

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