Startups Pijajo und Shyftplan – IBB und Kizoo investieren
Kommentare

Das auf Personalverwaltung von Messe- und Eventagenturen ausgerichtete Startup Pijajo wird von Kizoo Technology Ventures und der Investitionsbank Berlin (IBB) mit 1,45 Millionen Euro unterstützt. Damit steigt die Beteiligungsfirma von Matthias Hornberger, CFO von Kizoo, und Michael Greve, der vor allem durch Lastminute.de Erfolge erzielte und gemeinsam mit Frank Schüler Web.de zum Börsengang verhalf, als Investor bei dem Berliner Startup ein. Mit dem zusätzlichen Geld wolle Pijajo rund um die beiden Gründer John Nitschke und Jan-Martin Josten nicht nur das Team ausbauen und die Verwaltungs-Software weiterentwickeln, sondern langfristig ihr neues Produkt zur Shyftplan weiterverfolgen, heißt es bei Gründerszene.

Shyftplan: Schichtpläne und Lohnabrechnungen online verwalten

Die in diesem Sommer an den Start gegangene Online-Plattform Shyftplan ermöglicht Unternehmen „intuitiv“ Schicht- und Arbeitspläne wie auch Lohnabrechnungen anzufertigen. Anders als bei Pijajo richtet sich Shyftplan nicht ausschließlich an Messe- und Eventagenturen, sondern gibt Unternehmen, die im Schichtbetrieb arbeiten, ein praktisches Verwaltungs-Tool an die Hand, das zunächst noch kostenlos ist und lediglich eine Registrierung erfordert.

Auf der Homepage von Shyftplan werden zudem noch weitere Features angekündigt, wie ein One-Klick-Vertragsabschluss, ein Recruiting-Tool sowie eine Bezahlfunktion – „coming soon“. Anwender werden sogar aufgefordert, Shyftplan weitere Entwicklungswünsche mitzuteilen.

Pijajo wird zu Shyftplan

Pijajo, das letztes Jahr erst von der IBB mit 385.000 Euro gefördert wurde, solle auf lange Sicht in Shyftplan eingegliedert werden, so die Gründer.

Unsere Redaktion empfiehlt:

Relevante Beiträge

Meinungen zu diesem Beitrag

X
- Gib Deinen Standort ein -
- or -