Techcrunch Disrupt 2013 in Berlin: Auftakt mit Marc Samwer
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Die europäische Startup-Szene blickt heute und morgen nach Berlin, wo gerade die Hauptkonferenz der Techcrunch Disrupt begonnen hat. Neben altbekannten Berliner Startups reihten sich in der Schlange zum Check-In auch Entwickler, Investoren, Geeks und Gründer aus ganz Europa ein und machen aus der Veranstaltung ein Event mit internationaler Relevanz.

Im Rahmen des „Fireside Chat“ zum Auftakt unterstrich Marc Samwer, Chef von Rocket Internet, European Funders Fund (EFF) und Global Founders Capital, im Gespräch mit Mike Butcher, wie bedeutend der Standort Berlin für die europäische Startup-Szene ist und stimmte damit das Plenum auf die kommenden zwei Tage ein. Doch Samwer betonte auch die die großen Chancen, mit Ideen in Südamerika, Afrika oder Südostasien erfolgreich zu sein. Für Samwer gäbe es keinen Ort auf der Welt, an dem man mit guten Ideen kein großartiges Online-Geschäft aufbauen kann.

Im zweiten „Fireside Chat“ brachte Marco Boerries, CEO und Gründer von Number-Four (Bild unten), den Charakter und die Ausstrahlung von Berlin auf den Punkt: „Smart people build smart businesses and smart people attract other smart people, that’s happening now in Berlin“

Bild: Marco Boerries© S&S Media Group

Während sich im Hauptsaal erfolgreiche Gründer auf der Bühne der Techcrunch Disrupt die Klinke in die Hand drücken, stellen sich später am Tag junge Gründer in einem Startup Battle dem Publikum vor und treten gegeneinander an: Wer hat die interessanteste Geschäftsidee? Wer kann die Zuschauer für sich einnehmen? Dem Gewinner winkt ein Preisgeld in Höhe von 40.000 Euro und der Disrupt-Pokal.

Techcrunch DisruptVolles Haus auf der Techcrunch Disrupt in Berlin (© S&S Media Group).

WebMagazin wird Euch auf dem Laufenden halten und berichtet heute und morgen live vor Ort von der Techcrunch Disrupt.

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