Sudo-Modus: GitHub schützt Repositorys und Account
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Im GitHub-Web-Interface werdet Ihr künftig öfter nach Eurem Passwort gefragt. Denn während man bisher in eingeloggten Sitzungen munter neue E-Mail-Adressen und öffentliche Schlüssel hinzufügen konnte,

Im GitHub-Web-Interface werdet Ihr künftig öfter nach Eurem Passwort gefragt. Denn während man bisher in eingeloggten Sitzungen munter neue E-Mail-Adressen und öffentliche Schlüssel hinzufügen konnte, kümmert sich das Social Coding Network künftig mehr um Eure Sicherheit. Freilich sollt Ihr in Eurem Workflow nicht zu sehr gestört werden. Daher glaubt Euch GitHub für eine Weile, dass Ihr wirklich Ihr seid und Euch ganz sicher seid, wenn Ihr die Settings ändert.

Benannt wurde die Funktionalität nach dem sudo-Befehl in Linux, den man in der dortigen Kommandozeile kritischen Befehlen voranstellt, um temporär Super-User-Rechte zu erlangen, und damit Änderungen im System vorzunehmen. Diese Funktionalität für die Sicherung kritischer Website-Projekte zu klonen, kommt laut manchen Twitter-Kommentaren so gut an, dass mancher User sie sich als WordPress-Plugin wünscht. Vielleicht auch was für Euer Projekt?

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