ThinDOM: imgur-Entwickler erschafft rasend schnellen DOM-Wrapper
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jQuery wurde erdacht als Framework, das Entwicklern das Anordnen von DOM-Elementen erleichtert. Da es sich dabei allerdings um einen Aufsatz auf dem nativen Document Object Model handelt, fordert es seinen

jQuery wurde erdacht als Framework, das Entwicklern das Anordnen von DOM-Elementen erleichtert. Da es sich dabei allerdings um einen Aufsatz auf dem nativen Document Object Model handelt, fordert es seinen Tribut in Form von Performance-Einbußen. imgur-Entwickler Jacob Greenleaf sah sich auf dem Bilder-Hoster zur Tat aufgefordert, als jQuery im Kommentarsystem mehr und mehr zum Flaschenhals geriet.

Manche Bilder-Threads beinhalteten rund 1.000 Kommentare, die jeweils aus 19 DOM-Elementen bestehen. Bisherige Ansätze, Kommentar-Rohdaten zum Browser zu senden, und den DOM clientseitig rendern zu lassen, sind bereits hilfreich, sorgen auf Userseite dennoch für unerfreuliche Ladezeiten. Außerdem kommt es bei eingeloggten Usern zu „Cache misses“, wie Greenleaf später erklärt. Daher schrieb er die textContent-orientierte Chaining-Bibliothek ThinDOM, die in ihrer Testsuite zeigt, dass sie solche monotonen, oft iterierten Aufgaben zwölf bis sechzehn mal so schnell abarbeiten kann.

Weitere Infos und Kommentare des Autors findet Ihr unter seinem Blog-Posting zu ThinDOM.

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