Neue Features sollen Einrichtung des Debugging-Vorgangs vereinfachen

Debugging-Verbesserungen in Zend Studio 13
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Mit Zend Studio 13 ist Mitte der Woche eine neue Version der PHP-IDE aus dem Hause Zend erschienen. Sie bringt für Entwickler einige nützliche neue Funktionalitäten mit sich, etwa den vollständigen Support von PHP 7 sowie Support für Docker und EGit 4.0. Doch auch das Debugging wurde mit der neuen IDE-Version verbessert.

So bringt Zend Studio 13 einige neue Features mit sich, die den Debugging-Vorgang vereinfachen sollen. Einige davon hat Bartłomiej Łączkowsk im Zend-Entwicklerblog vorgestellt.

So sehen die neuen Zend Studio 13 Debugging-Verbesserungen aus

Das Ziel der neuen Debugging-Features in Zend Studio 13 ist vor allem, Entwicklern die Konfiguration und das Überwachen von PHP-Debugger-Settings zu vereinfachen. Damit sollen vor allem typische Fehlerquellen, die beim Set-Up der Debugger-Konfiguration in Zend Studio auftreten können, reduziert werden. Zu den neuen Features zählen zum Beispiel:

Smart Detection der Debugger-Settings

Beim Erstellen einer neuen PHP-Server-Konfiguration entdeckt Zend Studio automatisch den im Server konfigurierten PHP-Stack-Typ. Er wird auf sämtliche lokale Servertypen angewandt und kann nach der Aktivierung des Web-APIs auch für einen Remote Zend Server genutzt werden. Zudem erstellt Zend Studio automatisch eine Liste von Client-IPs, die am besten zu einer bestimmten Server Location passen. Nach dem Bereitstellen aller benötigten Settings kann zudem ein ausgedehnter Verbindungstest durchgeführt werden, mit dem besonders leicht überflüssige Client-IP-Adressen entdeckt und entfernt werden können.

Verbesserte Debugger-Settings-Validierung

Neu in Zend Studio 13 ist auch, dass die Zend-Debugger-Konfiguration mithilfe zusätzlicher Checks validiert wird, die zum Beispiel eine Warnung ausgeben, wenn Client-IPs ungültig und nicht aufrufbar sind oder sie sich nicht in der Liste erlaubter Hosts befinden. Die Meldungen erscheinen zum einen als Warnung im Debugger-Tab des PHP-Server-Wizards/Editors, andererseits wird auch bei jedem Start einer Debugging-Session eine entsprechende Benachrichtigung angezeigt.

Verbesserungen bei der Debugger-Experience

Neben den oben genannten neuen Features gibt es in der neuen IDE-Version auch einige kleinere Neuerungen, die für eine bessere Debugger-Experience sorgen sollen. So wurden zum Beispiel die Tunneling-Settings gemergt und zum Debugger-Tab im PHP-Server-Wizard/Editor hinzugefügt, um die Nutzung von Tunneling zu klarzustellen und zu vereinfachen. Ebenso wurde den allgemeinen Einstellungen des Zend Debuggers ein Reload-Button hinzugefügt, mit dem die automatisch erstellte Liste der Client-IPs neu geladen werden kann.

Außerdem ist nun der XDebug-Support für Remote Sessions automatisch für localhost-Requests aktiviert, und auch Support für Multi-Session-Requests ist nun automatisch aktiviert. Zudem wird während des Debuggings von PHP-Apps ein zusätzliches Label mit dem Debugger-Typnamen direkt nach dem Prozessnamen in der Debug-Ansicht angezeigt. Damit kann der Debugger, der unter dem entsprechenden PHP-Server läuft besonders schnell identifiziert werden.

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Aufmacherbild: Debugging von Shutterstock / Urheberrecht: Monkik

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