Top 10 Dinge, woran beim Online-Shop-Designen gedacht werden muss
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Das Geschäft im Netz boomt. Viele Kunden nehmen die Möglichkeit, im Internet einzukaufen, gerne wahr – egal, ob es sich um Kleidung, Elektrogeräte oder gar Lebensmittel handelt. Allerdings ist das

Das Geschäft im Netz boomt. Viele Kunden nehmen die Möglichkeit, im Internet einzukaufen, gerne wahr – egal, ob es sich um Kleidung, Elektrogeräte oder gar Lebensmittel handelt. Allerdings ist das Erstellen eines erfolgreichen Online-Shops gar nicht so einfach und vor allem sehr zeitintensiv, gerade, wenn man aus der Masse herausstechen und einen einzigartigen Shop designen möchte. Wie geht man also am besten vor, wenn es darum geht, im E-Commerce Fuß zu fassen? Jerome Cathaud erklärt in einem Gastbeitrag auf dem Blog von Prestashop, welche zehn Punkte beim Designen eines Online-Shops bedacht werden sollten.

Ziele und Target Audience des Shops definieren

Bevor mit dem Designen des Online-Shops begonnen wird, sollten klare Ziele definiert und verschiedene Meilensteine gesetzt werden, die dabei helfen können, den Fokus beizubehalten. Dazu gehört auch die Frage, warum der Online-Shop überhaupt erstellt werden soll – sei es, um den eigenen Marktanteil zu vergrößern oder um das Image des Unternehmens zu ändern.

Dementsprechend muss die Seite das Unternehmensbild in ihrer Struktur und visuellen Gestaltung widerspiegeln und seine Kernwerte repräsentieren. Besonders das Logo spielt dabei eine große Rolle und kann durch Farbe und Form bereits Richtlinien für die Gestaltung geben.

Auch die angebotenen Produkte tragen zu der Entscheidung für die Gestaltung bei, denn je nach Branche können ganz unterschiedliche Designs mögliche Käufer anlocken oder abschrecken. Um die möglichen Kunden auf die Produkte aufmerksam zu machen, ist es wichtig, die Target Audience zu untersuchen, um ihnen mit der E-Commerce-Seite die bestmögliche User Experience bieten zu können.

Die Konkurrenz ausstechen: Budgets und Planung

Natürlich reicht es nicht, nur die Target Audience zu kennen. Mindestens ebenso wichtig ist es, zu wissen, wer die Konkurrenten sind und wie sie ihre E-Commerce-Seiten gestalten. Allerdings sollten nicht einfach erfolgreiche Praktiken kopiert werden. Einerseits, weil sie wahrscheinlich für einen selbst nicht funktionieren, andererseits, weil man sich so nicht von der Konkurrenz abhebt.

Für den erfolgreichen Launch einer E-Commerce-Seite ist vor allem die Planung entscheidend. So sollte sich ein Budget gesetzt werden, mit dem die gewünschten Features implementiert werden können.

Apropos Features: bevor mit dem Designen begonnen wird, sollte festgelegt werden, welche Seiten benötigt werden, ob ein Blog genutzt wird, und ob und wie mit E-Mail-Marketing, Social Media und Newslettern gearbeitet wird. Ein übersichtlicher, schriftlicher Plan kann bei der Gestaltung helfen; zudem lassen sich so leichter Schwachstellen in der Gestaltung des Online-Shops feststellen und Ideen für deren Behebung sammeln.

Hat man erstmal einen Plan, steht man vor der Entscheidung, wie der Online-Shop designt werden soll, etwa mit vorgefertigten E-Commerce-Templates oder durch die Beauftragung eines Experten. Dieser kann auch dabei helfen, dass die Design-Spezifikationen des Projekts eingehalten werden, damit das ursprüngliche Ziel erreicht werden kann.

Zwar kann es einen vor eine Herausforderung stellen, einen Online-Shop zu designen, allerdings lassen sich viele Probleme vermeiden, wenn bereits vor dem Projektstart intensiv über die Ziele und die Zielgruppe für die E-Commerce-Seite nachgedacht wird.

Aufmacherbild: Shopping online von Shutterstock / Urheberrecht: Myimagine

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