Tridiv: CSS 3D-Modellierer ist Geek Site of the Week
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CSS3 wird immer mächtiger. Schon längst wurde der Sprung in die dritte Dimension gemacht; Flat Design hat da nichts zu melden. Nun ist mit Tridiv der erste grafische Editor zum Erschaffen solcher 3D-Formen

CSS3 wird immer mächtiger. Schon längst wurde der Sprung in die dritte Dimension gemacht; Flat Design hat da nichts zu melden. Nun ist mit Tridiv der erste grafische Editor zum Erschaffen solcher 3D-Formen erschienen. Der Autor ist Julian Garnier, ein französischer Front End Designer und CSS-Tüftler.

Dank seines 3D-Editors Tridiv erhält der CSS-Editor Codepen einen verlängerten Arm in die dritte Dimension. Denn dank Garniers Editor wird das Vorschaufenster viergeteilt und wir betrachten unser CSS-Resultat sowohl aus einer isometrischen Perspektive, als auch parallel zu den drei Ebenen des Raums.

Tridiv ist der erste grafische Editor, um 3D-Objekte aus purem CSS zu erzeugen.

Hinterher gelangt man zum Vorschaubereich, wo man die Beleuchtung setzen kann. Die Projekte lassen sich umgehend im LocalStorage des Browsers ablegen und später wieder aufrufen. Aber auch Short-URLs oder Embed-Snippets lassen sich schnell herausziehen. Zusätzlich lässt sich das Projekt auch in Eurem Codepen-Showcase ablegen.

Der Vorschaubereich von Tridiv rückt Euer 3D-CSS-Objekt ins rechte Licht und bietet diverse Exportvarianten

Ein richtiger Katalog bisher eingereichter Projekte fehlt noch. Vielleicht erfahren wir dazu mehr auf dem Twitter-Account, den Garnier extra für das Projekt eingerichtet hat. Dort wird man uns hoffentlich auch informieren, wenn Nicht-Webkit-Browser endlich unterstützt werden.

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