Tutorial: Express-Konfigurationsdateien bearbeiten
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Express ist ein praktisches und vielseitig einzusetzendes Webframework, das Node.js um etliche nützliche Funktionen erweitert und flexibel konfiguriert werden kann. In einem Mini-Tutorial widmet sich

Express ist ein praktisches und vielseitig einzusetzendes Webframework, das Node.js um etliche nützliche Funktionen erweitert und flexibel konfiguriert werden kann. In einem Mini-Tutorial widmet sich der Entwickler Alex Young diesem letzten Punkt und erläutert wie genau man Config-Dateien für Express modifiziert und bearbeitet.

Express-Configs verstehen im Grunde drei Parameter: get bzw. set um Variablen zu setzen, enable und disable zur Auswahl zwischen binären Optionen und enabled und disabled, um diese Optionen zu testen. Die Optionen wiederum erstellt man mittels des Befehls configure. Beim Deployen der Webapplikation ist es wichtig darauf zu achten, dass man die NODE_ENV-Variable auf staging oder production setzt.

Darüber hinaus kann man die Settings in der Config auch speichern, laut Young in den meisten kommerziellen Projekten ein Muss. Als empfehlenswert erweist sich hier das Format JSON, da es in Node-Projekten leicht einlesbar ist. Praktischerweise benötigt man hierfür nicht einmal JSON.parse, es reicht der Befehl require. Young schlägt vor, für jede Umgebung eine eigene Konfiguration einzurichten.  Mittels der index.js-Datei kann man die einzelnen Konfigurationen nämlich relativ leicht abspeichern, indem man die modularen Eigenschaften von Node.js ausnützt.

Wer neugierig geworden ist, wird in dem Beitrag neben einigen ausführlichen Erklärungen auch gleich die passenden Codebeispiele finden. Damit sollte in Zukunft beim Konfigurieren unter Express eigentlich nichts mehr schiefgehen. 

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