Twitter verschenkt seinen Fatcache
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Fatcache funktioniert wie Memcache, nur für SSDs. Das Cache-Tool von Twitter macht die Planung von Big-Data-Projekten unter Umständen viel günstiger. Denn bisher ließ sich die dafür nötige, horizontale

Fatcache funktioniert wie Memcache, nur für SSDs. Das Cache-Tool von Twitter macht die Planung von Big-Data-Projekten unter Umständen viel günstiger. Denn bisher ließ sich die dafür nötige, horizontale Skalierung für Caching-Aufgaben ausschließlich über eine kostspielige RAM-Erweiterung jenseits der 150 Gigabyte-Marke realisieren. Nun könntet Ihr mit dem Fatcache günstige, kaum langsamere SSDs als Cache-Erweiterung nahtlos einbinden.

Um die Logik dahinter kümmert sich das jetzt unter Apache Lizenz 2 und Open Source freigegebene Tool Fatcache aus dem Hause Twitter. Der komplett in C geschriebene Memcache übernimmt dabei auch die In-Memory-Indizierung der SSD-gecachten Daten, und verwaltet die Lese- und Schreibzugriffe so, dass sie die SSDs zum einen nicht unnötig belasten, und zum anderen, dass die Latenzen dabei minimal gehalten werden.

Weitere Informationen sowie eine Installationsanleitung findet Ihr auf GitHub.

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