Twitters Flight.js entkoppelt das DOM
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Dynamische Websites oder Rich Internet Applications wären ohne JavaScript ein Albtraum. Doch wird die Anwendung größer und komplexer, kann auch die Wartung des dafür nötigen Codes zum Albtraum werden.

Dynamische Websites oder Rich Internet Applications wären ohne JavaScript ein Albtraum. Doch wird die Anwendung größer und komplexer, kann auch die Wartung des dafür nötigen Codes zum Albtraum werden. Hier soll der jüngste Wurf aus Twitters Entwicklungsabteilung für Entspannung sorgen.

Flight.js mappt Verhaltensweisen direkt zum DOM-Knoten und nutzt dabei Euer bestehendes DOM-Model. Die Kommunikation der Komponenten erfolgt dann über die üblichen DOM-Events und andere Events. Eine direkte Kopplung der Komponenten ist nicht möglich und sie können nicht Eigenschaften des globalen Objektbaums werden.

Um die Eventvernetzung der Komponenten zu demonstrieren, hat Twitter eine E-Mail-Application veröffentlicht, wo sichtbar wird, wie die DOM-Events Teile der Business Logic triggern und nachladen.

Twitters Flight.js nutzt DOM-Events, dank derer eine Anwendung beliebig wachsen kann

Flight ist abhängig von jQuery, ES5-Shim und und einem asynchronen Modul-Loader wie require.js oder loadrunner. Es steht auf GitHub zum Forken bereit.

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