uiji.js: jQuery rückwärts
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In jQuery lassen sich CSS-Elemente anhand ihres Selektors auswählen. Dank uiji.js lässt sich dieses Prinzip umkehren, sodass sich jQuery-Elemente mit bekannter Syntax erstellen lassen. Das sieht dann

In jQuery lassen sich CSS-Elemente anhand ihres Selektors auswählen. Dank uiji.js lässt sich dieses Prinzip umkehren, sodass sich jQuery-Elemente mit bekannter Syntax erstellen lassen. Das sieht dann in etwa so aus:

&#36('#helloWorld .output').uiji('p.greeting"Hello World!"')

Sogar ganze Objekte lassen sich auf diese Weise anlegen. Shortcuts verkürzen dabei den Schreibaufwand und Callbacks sorgen für Hierarchie.

Nicht jeder freut sich allerdings über uiji.js: In einigen Kommentaren wird die Vermischung von View und Business Logic kritisiert, andere sagen, dass Template Engines das clientseitige HTML-Rendering schon viel besser erledigen.

Auf der Pro-Seite erspart sich die Website einen AJAX-Call gegenüber serverseitigem Rendering, da der Client sämtliche Geräte-Infos lokal paratliegen hat (Bildschirmgröße, Scrollposition, etc.) und der Code an Modularität gewinnt, wenn das Teplating von jQuery und HTML zeitgleich passiert. Autor Aakil Fernandes sagt dazu, dass derzeitige Web Apps in der Reihenfolge (1) „DOM kreieren“, (2) „relevanten DOM mit jQuery finden“ und (3) „jQuery anwenden“ funktionieren. Sein Ansatz würde Schritte (1) und (3) verbinden und den zweiten Schritt überspringen. In einem kommenden Blog Post will er darauf näher eingehen.

Demos und eine Live-Vorschau zur Syntax findet Ihr auf der Projekt-Seite. Den Code gibt es auf GitHub.

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