Universitätsklinikum Aachen setzt auf Virtualisierung mit Microsoft
Kommentare

Mit der Microsoft Hyper-V-Technologie soll das Universitätsklinikum Aachen die Rechenleistung seiner Server steigern, sowie Kosten senken. Das Klinkum wählte dafür als Virtualisierungslösung Microsoft

Mit der Microsoft Hyper-V-Technologie soll das Universitätsklinikum Aachen die Rechenleistung seiner Server steigern, sowie Kosten senken. Das Klinkum wählte dafür als Virtualisierungslösung Microsoft Windows Server 2008 R2 Datacenter mit der Microsoft Hyper-V-Technologie und der Verwaltungsplattform Microsoft System Center. Dadurch soll sich die IT-Infrastruktur des Krankenhauses flexibler und effektiver verwalten lassen.

Das Universitätsklinikum Aachen ist mit seinen 5.500 Mitarbeitern und den 2.700 Studenten der medizinischen Fakultät der RWTH Aachen das größte Krankenhausgebäude Europas. Wie viele Kliniken in Deutschland ist auch das UKA mit stetig steigenden Ausgaben konfrontiert. Um intern Kosten zu sparen, entschied man sich für die Virtualisierung seiner mehr als 550 Server. Werner Leibrandt, Leiter Markt- und Wettbewerbsstrategie, Microsoft Deutschland sagt dazu:

Serverumgebungen werden zunehmend hybrider, daher dürfen Anwendungen keine Insellösungen sein. Sie müssen die verschiedenen Welten, ob virtuell oder physisch, optimal miteinander verbinden. Mit unserer Virtualisierungs- und Verwaltungsplattform gehen wir genau auf diese Bedürfnisse ein.“

Zu der Microsoft-Pressemtitteilung gelangen Sie href=“http://www.microsoft.com/germany/presseservice/news/pressemitteilung.mspx?id=533409″ target=“_blank“>hier.

Unsere Redaktion empfiehlt:

Relevante Beiträge

Meinungen zu diesem Beitrag

X
- Gib Deinen Standort ein -
- or -