Unternehmen unterschätzen Daten- und Personalbedarf bei SharePoint
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Laut einer von der Industrie finanzierten Umfrage unterschätzen viele Unternehmen die Kosten und die personellen Anforderungen, die Microsofts Kollaborationsplattform SharePoint mit sich bringt. Die Studie

Laut einer von der Industrie finanzierten Umfrage unterschätzen viele Unternehmen die Kosten und die personellen Anforderungen, die Microsofts Kollaborationsplattform SharePoint mit sich bringt. Die Studie von Osterman Research stellt hierbei den stark ansteigenden Bedarf an Speicherplatz, personelle Unterbesetzung und unzureichende Konzepte zur Einsetzung von SharePoint als Hauptprobleme heraus. Gesponsort wurde die Studie vom Unternehmen Azaleos Corp., das Beratungsangebote zu Microsoft Exchange, Lync und SharePoint anbietet.

Von den insgesamt 110 Befragten haben laut der Studie drei Viertel der Unternehmen entweder gar keinen Führungsplan für Sharepoint oder, falls vorhanden, wird dieser ignoriert. Weiterhin verwalten etwa die Hälfte aller befragten Organisationen mehr als 1 TB an SharePoint-Daten, die über die Jahre stark anwachsen können. Das starke Ansteigen des SharePoint-Volumens wurde von einigen Unternehmen unterschätzt, wie der Vergleich mit einer älteren Studie verdeutlicht: Von August 2011 bis September 2012 sank das durchschnittliche SharePoint-Personal von drei auf nur zwei Mitarbeiter

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