Felix van der Sand auf der webinale 2019

Mehr als nur Buzzwords: So fühlt sich UX auch wirklich gut an
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Begriffe wie User Experience, Usability, Customer Experience und Brand Experience sind heute aus dem Bereich Webdesign nicht mehr wegzudenken. Doch wie lassen sich die Bedürfnisse von Benutzern während der Interaktion mit einem digitalen Produkt analysieren? Feld van der Sand geht dieser Frage in seiner Session auf der webinale 2019 auf den Grund.

User Experience, Usability, Customer Experience, Brand Experience, … – unzählige Buzzwörter, die sich häufig auch noch überschneiden. Felix van de Sand, Managing Partner und Mitbegründer der Münchner UX-Design-Agentur COBE, reichen leere Worte nicht aus. Können Markenwerte allein durch Design in ein Produkt „hineingebacken“ werden? In seiner webinale-Session beantwortet er diese Fragen, indem er die Befriedigung psychologischer Bedürfnisse von Benutzern während der Interaktion mit einem digitalen Produkt untersucht, und erläutert einen Ansatz zur Messung der Marken- und User Experience von digitalen Produkten und Dienstleistungen.

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Der Speaker: Felix van der Sand

Felix van de Sand ist Co-Founder und Managing Partner bei COBE in München. Gemeinsam mit drei Partnern gründete er die UX-Designagentur im Jahr 2012. Im Rahmen seiner Tätigkeit ist er federführend dafür verantwortlich, die User Experience digitaler Produkte auf die zugrunde liegenden Werte einer Marke auszurichten. In diesem Zuge entwickelte er die hauseigene UserExperience-Identity-(UXi-)Methode, die Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften und der Verhaltensökonomie auf das Gebiet des User-Experience-Designs anwendet. Hintergründe und Anwendung der Methode sind Thema seines Fachbuchs „User Experience Identity – Mit Neuropsychologie digitale Produkte zu Markenbotschaftern machen“, das Anfang 2017 im Springer Gabler Verlag erschien. Vor seinem Start in die digitale Welt war Felix mehrere Jahre als Designstratege bei designaffairs tätig, einer der größten Designagenturen Europas. Den Grundstein für seine berufliche Laufbahn legte er mit einem Produktdesign-Studium an der Bauhaus-Universität Weimar.

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