Die 10 Gebote des UI-Designs

 User Interface-Design ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits soll eine ansprechende Oberfläche geschaffen werden, die originell ist und dem User in Erinnerung bleibt. Gleichzeitig darf sie ihn nicht überfordern und/oder ablenken. Für Entwickler besteht dabei die Herausforderung, beide Aspekte in der Waage zu halten und ihre Webseite für die User möglichst intuitiv zugänglich zu machen.

Standard-Formulare im Internet und die harte Realität

 Wer als Deutscher etwas in einem amerikanischen Onlineshop bestellen möchte, muss erst einmal seinen Namen und seine Adresse korrekt eingeben. Das Eszett muss dabei zum Doppel-s werden, das ü zum ue. Das Paket kommt aber natürlich trotzdem an. Was ist allerdings mit Nachnamen, deren Länge jede Vorgabe sprengt, wie im Hispanischen? Wie steht es um das ñ im Spanischen, das dänische Ø oder das türkische Ş? Und spätestens an asiatischen Namen scheitern dann fast alle Formulare im Web.

Langeweile als UX-Faktor

 Sei es der Fernseher, das Smartphone oder der Kühlschrank - heutzutage ist alles miteinander vernetzt. In Zeiten permanenter Reizüberflutungen durch digitale Technologien ist es schwer geworden, das Interesse der User auf das eigene Produkt zu lenken. Aufmerksamkeit ist insbesondere im Mobile-Bereich zu einer knappen Ressource geworden. Viele Unternehmen versuchen daher durch gezielte Push Notifications die Nutzer auf sich aufmerksam zu machen. Das Problem ist nur: Ob eine solche Benachrichtigung wirklich ihren Zweck erfüllt oder nicht, ist nur schwer feststellbar.

Visual Application Design – bessere UX durch gezielte Projektkonzeption

 Eine der größten Herausforderungen in klassischen IT- und Softwareprojekten sind die Kommunikation zwischen allen Beteiligten und das einheitliche Verständnis der einzelnen Schritte und Ergebnistypen. Nicht jeder hat die gleiche Erwartungshaltung an Ergebnis, Vorgehensweise und Umsetzung. Zudem gehen die Bilder vom Ergebnis in den Köpfen der Beteiligten meist extrem auseinander. Hier wurden schon etliche Methoden entwickelt und Verfahren eingeführt, um dieses Problem in den Griff zu bekommen. Oft gehen zudem unzählige Stunden an Abstimmungsmeetings ins Land, bis am Ende etwas entsteht, das man sich am Anfang ein bisschen anders vorgestellt hatte.

UX-Missverständnisse Teil 5: Höre immer auf die User

 Die meisten Irrtümer im Umgang mit der User Experience basieren auf falschen Annahmen hinsichtlich der Interaktion von Usern mit digitalen Produkten. Was oftmals gut gemeint ist, kann die Konversion und Beliebtheit des eigenen Projekts stark gefährden. Um etwas Licht ins Dunkel zu bringen, stellen wir in dieser Artikelserie die häufigsten UX-Missverständnisse vor. Heute: Höre immer auf die User.

Mobiles Surfen: Performance ist User Experience

 Bei der Entwicklung und Gestaltung einer neuen Webseite steht insbesondere der Aspekt einer guten User Experience im Mittelpunkt. Früher genügte ein ausgefallenes und innovatives Design, um sich von der Konkurrenz abzusetzen. Heute rücken durch standardisierte Webpatterns und UI-Frameworks konkrete Designfragen immer weiter in den Hintergrund.

UX-Missverständnisse Teil 4: Smartphones lenken ab

 Die meisten Irrtümer im Umgang mit der User Experience basieren auf falschen Annahmen hinsichtlich der Interaktion von Usern mit digitalen Produkten. Was oftmals gut gemeint ist, kann die Konversion und Beliebtheit des eigenen Projekts stark gefährden. Um etwas Licht ins Dunkel zu bringen, stellen wir in dieser Artikelserie die häufigsten UX-Missverständnisse vor. Heute: Smartphones lenken ab.

Usability Engineering von und für Entwickler

 Usability ist eigentlich ein Thema für Designer, UX-Experten und vielleicht noch Projektmanager. Außer der Implementierung von Usability-Features haben wir als Entwickler meist wenig Kontakt mit Usability und dementsprechend auch wenig Erfahrung darin. Wozu auch? Schließlich gibt es Experten auf diesem Gebiet, die genau wissen, wie das Produkt zu funktionieren hat. Doch was passiert, wenn wir den Begriff „User“ an sich einmal überdenken?

Material Design Lite – Designsprache à la Google

 Bereits letztes Jahr hat Google seine neue Designsprache Material Design für die Gestaltung mobiler Apps vorgestellt. Das Layout besticht dabei durch klare, flache Linien und ein schlichtes User Interface mit angenehmer Nutzerführung. Nun kam mit der Front-End Component-Library Material Design Lite (MDL) eine HTML/CSS/Java Script-Implementierung dazu, die es erlaubt, das beliebte Designkonzept auch auf Websites anzuwenden.

UX-Missverständnisse Teil 3: Userverhalten ist rational

 Die meisten Irrtümer im Umgang mit der User Experience basieren auf falschen Annahmen hinsichtlich der Interaktion von Usern mit digitalen Produkten. Was oftmals gut gemeint ist, kann die Konversion und Beliebtheit des eigenen Projekts stark gefährden. Um etwas Licht ins Dunkel zu bringen, stellen wir in dieser Artikelserie die häufigsten UX-Missverständnisse vor. Heute: Userverhalten ist rational.

Textualität – Geomanist, Font Explorer, responsive Logos und mehr

 In dieser neuen Artikelserie präsentieren wir einen abwechslungsreichen Mix aus ebenso spannenden wie interessanten Fundstücken aus Grafik, Design, Typografie, Web und Responsive Webdesign. In der ersten Ausgabe mit an Bord: Responsive Logos, die neue Schrift Geomanist, ein Update für den Font Explorer Pro, Vergleiche von Schriftpaaren und ein Logo-Redesign von Logitech.

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