André Scharf auf der webinale

SEO im Web Development – Wo, Wann und vor allem: Wie?
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„Wenn unsere Website fertig ist, machen wir SEO, um mehr Besucher zu bekommen.“ So oder so ähnliche Aussagen fallen leider noch immer allzu oft, wenn es um die Integration von Suchmaschinenoptimierung in die Planung und Konzeption neuer Websites geht.

Denn erstmal stehen konzeptionelle und visuelle Aspekte an erster Stelle. Danach folgen technische Elemente. Die Vermarktung und damit auch der Aspekt SEO kommen erst dann ins Spiel, wenn bereits alles andere fertig ist.

Aber dient SEO tatsächlich nur der Vermarktung der Webseite?

Warum werden immer wieder zahllose Change Requests fällig, sobald der SEO sich einmischt? Diese und andere Fragen diskutierte André Scharf auf der webinale 2016 in seiner Session „SEO im Web Development – wo, wann und vor allem: wie?“. Dabei warf er einen Blick auf den Ablauf von Webprojekten und die Rolle, die SEO dabei spielt. Im Fokus stand die Fragestellung, an welchen Stellen SEO-Aspekte berücksichtigt werden sollten (bspw. JavaScript, React, HTML5 und AMP) und wie sich Reibungseffekte vermeiden lassen. Eine der Haupterkenntnisse: SEOs müssen lernen, etwas mehr wie Entwickler bzw. Web Developer zu denken. Denn oft wissen SEOs ganz genau, was sie brauchen. Nur leider wissen sie zu selten, wie man danach fragt.

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