Vanilla JS eine Million mal schneller als jQuery
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Mit VanillaJS sollen sich JavaScript-Applikationen von bislang nicht dagewesener Performance und Kompatibilität erstellen lassen. Da sämtliche Funktionalitäten nativ von den Browsern unterstützt werden, ist kein Austausch einer Bibliothek mit dem Client erforderlich.

Spätestens jetzt hat man beim Lesen der Kampagne bemerkt, dass ein komischer Duft in der Ankündigung liegt. Vanilla JS ist nichts weiter als natives JavaScript. Die Kampagne soll eine Karikatur auf die zahlreichen JavaScript-Farmeworks sein, die mittlerweile im Umlauf sind und inflationär eingesetzt werden. Web-Entwickler pflastern sich damit ihren Lebenslauf zu, wie es auf Reddit heißt. Teilweise wird die Vielfalt so unübersichtlich, dass Fantasie und Wirklichkeit nicht mehr auseinanderzuhalten sind.

Just pick stuff ninja, body part and coffee related and make it up. I use bones-skeleton with katana.js written in frappicino. That’s based on iced latte.

Was sagt Ihr zu der Aktion? Sind JS-Frameworks oft mehr Overhead als Nutzen? Oder sind sie für RAD unersetzlich und erst bei Microsecond-Optimierungen zu überdenken?

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