Verständnis für Opera: WebKit ist wie jQuery
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In seinem jüngsten Blog-Kommentar zu Operas Entscheidung, seine Engine komplett gegen Chromium auszutauschen, zeigt sich jQuery-Erfinder John Resig verständnisvoll. Denn ähnlich wie Resigs JavaScript-Framework

In seinem jüngsten Blog-Kommentar zu Operas Entscheidung, seine Engine komplett gegen Chromium auszutauschen, zeigt sich jQuery-Erfinder John Resig verständnisvoll. Denn ähnlich wie Resigs JavaScript-Framework Web-Entwicklern die Arbeit abnimmt, bestehende Standards zu übernehmen, nimmt WebKit Browser-Entwicklern dieselbe Arbeit in ihren HTML-Renderern ab.

Im Folgenden arbeitet Resig weitere Vorbehalte gegen WebKit heraus und stellt klar, dass solch ein großes Gemeinschaftsprojekt die Webentwicklung stark beschleunigen kann. Besonders wird dies dann wahr, wenn auch Firefox und Microsoft sich für die Kooperation entscheiden sollten, und die somit freigewordenen Entwickler ihre Zeit in neue Projekte investieren können. Als Beispiel nennt Resig Google-Entwickler, die nach dem Gang zu WebKit die schnellste JavaScript-Engine in ihrer freigewordenen Zeit erschufen. Die daraus resultierende Mehrleistung gegenüber den Konkurrenten war für viele User Grund zum Wechsel hin zum Chrome-Browser.

Unterm Strich steht Resig einem generellen Übergang zur WebKit-Engine sehr gelassen gegenüber, da ihre Open-Source-Entwicklung jeden Entscheider zu Wort kommen lässt, der im Zweifel zu jedem Zeitpunkt ein Fork erstellen und unabhängig weitermachen kann. Den Kommentar in voller Länge könnt Ihr in John Resigs Blog nachlesen.

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