Visual Studio Online mit neuer Identity Control
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Diese Woche hat das Visual-Studio-Team rund um Brian Harry Sprint 74 von Visual Studio Online abgeschlossen, der Microsoft-Entwicklungsumgebung in der Cloud. Große Neuerungen sind diesmal nicht zu finden,

Diese Woche hat das Visual-Studio-Team rund um Brian Harry Sprint 74 von Visual Studio Online abgeschlossen, der Microsoft-Entwicklungsumgebung in der Cloud. Große Neuerungen sind diesmal nicht zu finden, lediglich inkrementelle Verbesserungen der bestehenden Features wurden durchgeführt.

Unter diesen sticht besonders die komplett überarbeitete Identity Control heraus. Sie eignet sich Harry zufolge gut für größere Organisation mit mehr als einem Dutzend Mitarbeitern.

Visual Studio Online führt neue Identity Control ein

Die Adressenauflösung der neuen Identity Control soll ähnlich wie in Outlook funktionieren, was allerdings nur mit Einschränkungen möglich ist, da in Visual Studio Online schließlich keine lokale Kopie des Adressbuchs vorhanden ist. Neuerdings gibt es eine Most-Recently-Used-Liste von Personen, mit denen erst kürzlich interagiert wurde. Darüber hinaus ist es nun möglich, das gesamte Verzeichnis zu durchsuchen und entweder den vollen Namen des Nutzers oder dessen Alias einzutippen.

Abseits der neuen Identity Control führt Sprint 74 von Visual Studio Online auch Verbesserungen in Sachen Pull Requests und im Bereich des Kanban Boards ein.

Die Neuerungen sind vorerst nur im Web-Portal zu sehen. Demnächst sollen sie dann aber auch den Weg in die IDE finden.

Aufmacherbild: Standing out from the crowd von Shutterstock / Urheberrecht: rangizzz

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