Teil 1: Heimautomatisierung und das Internet der Dinge

Volle Kontrolle
Kommentare

2014 ist das Jahr des Smart Homes. Nie zuvor wurde so viel über das intelligente Zuhause gesprochen. Nicht nur Apple hat mit HomeKit in iOS 8 den Markteintritt gewagt, auch Google hat mit dem Zukauf von Nest und Dropcam für einigen Wirbel gesorgt. Doch was genau verstehen wir unter einem Smart Home, und was hat das Internet der Dinge damit zu tun?

Normalbürger sprechen vom intelligenten Zuhause, Techniker dagegen eher von Heimautomatisierung – gemeint ist das Gleiche: Die Integration von verschiedenen Dingen im Haus wie Licht, Heizung und Rollläden, aber auch von Multimediageräten wie Radio, Fernsehen und Stereoanlage oder der so genannten weißen Ware, also Waschmaschinen, Kühlschränken, Geschirrspülern und Ähnlichem. Integration bedeutet hierbei Zweierlei: Zum Ersten die zentrale Erreichbarkeit z.B. über ein Touchpanel, um Geräte zu schalten bzw. deren Status zu visualisieren. Zum Zweiten aber auch die Möglichkeit, dass Geräte automatisch aufeinander reagieren, also z.B. dass sich ein Licht einschaltet, sobald Bewegung erkannt wird.

(den vollständigen Artikel finden Sie in der Ausgabe 5.14 des Entwickler Magazins)

Unsere Redaktion empfiehlt:

Relevante Beiträge

Meinungen zu diesem Beitrag

X
- Gib Deinen Standort ein -
- or -