Ist das da ein Handy in Ihrer Tasche, oder eine Wanze?

Vom Smartphone zum Spy Phone
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Smartphones sind klein, unauffällig, (fast) überall dabei – und damit das ideale Werkzeug, um ihre Benutzer auszuspionieren. Es gibt sogar schon eine Bezeichnung für derartige präparierte Smartphones: Spy Phones. Und was die alles können, ist erschreckend.

Zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Artikels war gerade bekannt geworden, dass die NSA täglich Milliarden von Handystandortdaten sammelt [1]. Die Daten werden in einer FASCIA [2] genannten Datenbank erfasst und mit dem Tool „Co-Traveler“ daraufhin ausgewertet, ob sich durch überschneidende Bewegungen mit bekannten Zielpersonen bisher unbekannte Kontaktpersonen ermitteln lassen. Damit das funktioniert, muss die NSA natürlich so viele Standortdaten von so vielen Menschen wie möglich sammeln. Frei nach einem bekannten Filmtitel: Die NSA weiß, wo Sie den letzten Sommer verbracht haben.

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