Vom Traumpaar NAN/Docker, Brendan Eich im Interview und HTML5 in Apps
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Heute in den Random Web Bits: NAN und Docker sind das Traumpaar zum Testen von Node.js, Brendan Eich bezieht exklusiv Stellung zu den Vorwürfen, und HTML5, das die App-Welt aufmischt.
Traumpaar: NAN und

Heute in den Random Web Bits: NAN und Docker sind das Traumpaar zum Testen von Node.js, Brendan Eich bezieht exklusiv Stellung zu den Vorwürfen, und HTML5, das die App-Welt aufmischt.

Traumpaar: NAN und Docker

Das Projekt NAN hilft beim Bauen von nativen Node.js Add-ons wobei die Kompatibilität mit Node und V8 ab Node-Versions 0.8 automatisch erhalten bleibt. Damit das funktioniert, muss NAN aber kontinuiierlich getestet und kompatibel mit all diesen Node-Versionen gehalten werden. Dazu bietet sich Docker an – ein Tool, das die Verwendung von Linux Containern vereinfacht. Docker Node Test, kurz DNT, beinhaltet zwei Tools, um mit Docker und Node.js zu arbeiten: Eines hilft beim Setup der Container für’s Testing, das andere führt die Projekttests innerhalb der Container durch. Alle Links und Instruktionen findet ihr im Blog-Post „Testing Across Node.js Versions Using Docker“ von Rod Vagg.

Brendan Eich im Interview

Brendan Eich, Mozillas neuer CEO, der in den letzten Tagen für viel Diskussionsstoff gesorgt hatte, hat ein jetzt auf CNET ein erstes Interview zur Thematik gegeben. Eich gibt sich darin selbstbewusst. Auf die Frage, ob er dachte, dass die Geschichte seiner Spende für die Porposition 8 vier Jahre später noch ein Thema wäre, entgegnet er:

I wasn’t sure. There were a lot of other considerations getting me to be CEO. I think I’m a good fit for it. I’m doing a great job at it. It’s important to look beyond the particulars. Mozilla has always worked according to principles of inclusiveness. It may be challenging for a CEO, but everyone in our community can have different beliefs about all sorts of things that may be in conflict. They leave them at the door when they come to work on the Mozilla mission. We are a broad, big, mission-based organization. It’s not to say some of those other beliefs aren’t as contributing to the open Web, but we will not succeed globally without being maximally inclusive by leaving exclusionary beliefs at the door. I’ve done that for 16 years. I’ve done open source for 20 years. I think my reputation is well-known.

Dennoch sei es wichtig, die Rolle des CEO von dem Menschen Brendan Eich und seinen persönlichen Ansichten zu trennen. Er sei sich nicht sicher, ob diese Geschichte nun eine existenzielle Bedrohung für Mozilla darstelle – wenn dem aber so wäre, dann sei die Vision von Mozilla, das große Ganze, verloren.

Das vollständige Interview findet ihr bei CNET.

HTML5 im App-Umfeld

HTML5 sollte – zumindest im Web – schon  seit einiger Zeit seinen Buzzword-Bingo-Jokerstatus verloren haben. Die Technologie ist in den Browsern dieser Welt angekommen (ja, auch in dir, Internet Explorer der neueren Generation!), das Thema ist durch. Etwas anders allerding sieht es aus, wenn es um das Thema Apps geht. Dabei spielen Webtechnologien eigentlich gerade da ihre wahren Stärken aus: einmal entwickeln und schnell viele Menschen erreichen. Das sieht auch Jonathan Stark so und sagt: HTML5 – It’s a Pretty Big Deal!

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