Aufbereitung von statischen und dynamischen Daten in der Cloud

Von CDN nach CQRS
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In dieser fünfteiligen Artikelserie beschäftigen wir uns mit der folgenden Frage: Wie können wir Azure-Dienste sinnvoll und sicher in Nicht-Cloud-Applikationen einsetzen? Ich zeige anhand von Beispielen aus meinem Projektalltag verschiedene Szenarien, in denen Cloud-Dienste eine Lösung für gängige Probleme lokaler Applikationen bieten. In diesem dritten Artikel der Serie geht es darum, wie wir Inhalte von unseren Applikationen in die Wolke auslagern können.

Ziel dieser Serie ist, dass Sie die Möglichkeiten der Azure-Dienste für Ihre eigenen Applikationen erkennen und deren Konzept verstehen. Ich begleite die fünf Artikel auf meinem Blog, wo Sie weitere Informationen und Links für die technische Umsetzung finden [1].

Das Problem

Ein Kollege sagte mir einmal: „Die besten Client-Requests sind diejenigen, die gar nie bis zu unserem Server gelangen“. Was er damit meinte, erklärte er mir so: Eine Webapplikation liefert statischen und dynamischen Inhalt aus. Zum statischen Inhalt gehören Style-Sheet-Dateien, JavaScript-Dateien, Bilder, Videos und andere Mediendateien, aber auch statisches HTML wie Header, Footer und Layout. Dynamischer Inhalt wird zur Laufzeit generiert, typischerweise aus Daten, die in einer Datenbank gespeichert sind. Die Frage ist nun: Wieso muss unser Webserver den statischen Inhalt ausliefern? Ist das nicht eine Verschwendung von Bandbreite und CPU-Zeit unseres Webservers? Können wir diesen statischen Inhalt nicht irgendwo im Internet auslagern, wenn möglich sogar näher zum Client, damit diese Daten schneller geladen werden? (Den kompletten Artikel finden Sie im Windows Developer 8.14)

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