Von einem MongoDB-Treiber, einem Vibrations-API und dem Imperial March sowie einem epischen RWD-Fail
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In der heutigen Ausgabe der Random Web-Bits berichten wir über den neuen PHP-Treiber für MongoDB, einem Vibrations-API mit musikalischen Ansätzen und außerdem, weil heute Dienstag ist und es einen

In der heutigen Ausgabe der Random Web-Bits berichten wir über den neuen PHP-Treiber für MongoDB, einem Vibrations-API mit musikalischen Ansätzen und außerdem, weil heute Dienstag ist und es einen aktuellen Grund gibt, haben wir noch eine Agentur für euch, die ziemlich deutlich macht, was sie vom Thema Responsive Web Design hält.

MongoDB PHP Driver 1.5.0RC1

Vor einiger Zeit berichteten wir über den PHP-Treiber für MongoDB in Version 1.5.0alpha1. Jetzt, ca. zwei Wochen später, hat Derick Rethans die Verfügbarkeit des Release Candidate bekannt gegeben. Mit an Bord ist neben zahlreichen Bugfixes der Support für createIndexes, das in MongoDB 2.6 Einzug halten wird.

Vibration API

Die meisten von uns dürften die Biersorte kennen, die sich laut Werbung ganz hervorragend dafür eignet, um ein prickelndes Gefühl im Bauchnabeln zu bescheren. Wie wäre es nun, wenn wir euch sagen, dass eure Website das auch kann? Natürlich unter zwei Voraussetzungen: Zum einen benötigt ihr das jQuery-Plug-in jQuery.vibrate. Zum anderen wäre für oben genannten Fall ein entsprechend großer Bauchnabel für das Device, das dass Vibration API unterstützt, hilfreich. Wenn ihr den nicht habt, dann könnt ihr euch von den Beispielen auf der Website inspirieren lassen und vielleicht das eine oder andere Liedchen nachbrummen. Das zum Beispiel ergibt den Imperial March aus Star Wars:

navigator.vibrate([500,110,500,110,450,110,200,110,170,40,450,110,200,110,170,40,500]);

Real Screens

So kann man es natürlich auch machen. Aber um ehrlich zu sein geht es uns wie Brad Frost und uns fällt hierzu nur eine Sache ein: #lolnope.

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