Von GitHub Pages, NGINX mit PHP und PDF.js
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Zum Wochenausklang will ich es in den Random Web-Bits etwas ruhiger angehen lassen. Wie wäre es also mit Neuerungen zu GitHub Pages, einem Tutorial zur Installation von NGINX und PHP auf Ubuntu 14.04

Zum Wochenausklang will ich es in den Random Web-Bits etwas ruhiger angehen lassen. Wie wäre es also mit Neuerungen zu GitHub Pages, einem Tutorial zur Installation von NGINX und PHP auf Ubuntu 14.04 und einem Bekenntnis von Opera zu PDF.js?

GitHub Pages

Bei GitHub gibt man sich im Moment alles andere als faul. Erst hat man die Closed Beta des Atom Editors beendet und das Tool für (beinahe) alle zugänglich gemacht, jetzt gibt es Neuerungen zu den GitHub Pages zu vermelden. So kümmert sich ein neues Plug-in um die Erstellung einer sitemaps.org-kompatiblen Sitemap, und Pages von Organisationen können mit zusätzlichen Metadaten versehen werden. Alle weiteren Informationen findet man in der offiziellen Ankündigung.

NGINX mit PHP, PHP-FPM und MySQL auf Ubuntu 14.04

Mit der Headline ist eigentlich schon alles erklärt: Ein Tutorial, dass sich in sieben Schritten mit der Installation von NGINX mit PHP-5-Support und MySQL-Support auf einem Ubuntu-14.04-Server beschäftigt und den Terminus LEMP einführt, der zumindest in der Reaktion gänzlich unbekannt war: „LEMP = Linux + nginx (pronounced „engine x“) + MySQL + PHP“. Dann wissen wir ja, was wir am Wochenende zu tun haben.

Opera und PDF.js

Bei Opera, dem norwegischen Browser, fehlt etwas. Nämlich ein eingebauter PDF-Viewer. Also begab man sich auf die Suche nach einer geeigneten Lösung – und dabei stolperte man natürlich über Mozillas PDF.js.

The project aims to create a full-featured PDF viewer in the browser using JavaScript and Canvas. Yeah, it sounds a bit crazy, but it makes sense: browsers need to be good at processing text, images, fonts, and vector graphics — exactly the things a PDF viewer has to be good at. The draw commands in PDFs are a subset of Postscript, and they are not so different from what Canvas offers.

Zwar ist nicht alles Gold, was glänzt … aber bei Opera scheint man nun einen geeigneten Kandidaten gefunden zu haben. Und natürlich freut man sich darauf, mit dem Team von Mozilla an der Weiterentwicklung von PDF.js zu arbeiten. Alles weitere dazu findet man in How fast is PDF.js?

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