Von jQuery, Hoodie und Responsive Imagemaps
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Neue Woche, neue Random Web-Bits: Dieses Mal könnt ihr heraufinden, ob ihr jQuery wirklich für euer Projekt braucht, lernt,  was ein Kapuzenpulli und ein Web Framework gemein haben und befördert Imagemaps

Neue Woche, neue Random Web-Bits: Dieses Mal könnt ihr heraufinden, ob ihr jQuery wirklich für euer Projekt braucht, lernt,  was ein Kapuzenpulli und ein Web Framework gemein haben und befördert Imagemaps vom Web 1.0 ins Web 2.0.

Brauchen wir jQuery?

jQuery macht es uns in vielen Fällen einfacher, unsere Applikationen zu bauen. Blind einsetzen sollte man es trotzdem nicht, finden Adam Schwartz und Zack Bloom. Deswegen haben sie die Website You might not need jQuery inittiert. Zuerst sollte man sich doch darüber im Klaren sein, was jQuery für das eigene Projekt tun kann. Darüber hinaus seien alle Browser ab dem IE8 eigentlich recht pflegeleicht. Also vielleicht tun es statt jQuery auch manchmal einfach ein paar Zeilen Utility Code.

Hoodie = Kapuzenpulli ?!

„WTF is Hoodie?“ – so oder so ähnlich waren laut Kahlil Lechelt von der KarlsruheJS, einem regelmäßigen Treffen von JavaScript-Entwicklern aus Karlsruhe, die Reaktionen, als er ankündigte, dass beim nächsten Treffen Speaker aus dem Hoodie-Team darüber erzählen würden.  In Sachen Hoodie besteht also wohl noch Klärungsbedarf, und den sucht Kahlil in einem dreiteiligen Blogpost nun zu decken. Wenn auch ihr noch denkt Hoodie sei ein Kapuzenpulli, dann lest den ersten Teil auf dem Blog der KarlsruheJS.

Responsive Imagemap

Die Imagemap kennen wir aus dem Web 1.0: Klickflächen werden über ein Bild positioniert und dabei können geometrische Formen und individuelle Polygone verwenden werden. Die Positionswerte solcher Klickflächen basieren allerdings auf Pixelwerten, und hier beginnt das Problem, wie Sven Wolfermann auf seinem Blog schreibt. Denn dafür zu sorgen, dass sich die Imagemap-Area mit der Klickfläche wechselnden Screen-Größen anpasst, erfordert ein wenig Nachhilfe mit dem jQuery Plug-in RWD-ImageMap. Wie’s geht, zeigt euch Sven Wolfermann in einem Tutorial.

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