Von Symfony2, Zend für Tablets, Puppet und Co.
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Es ist inoffiziell – die International PHP Conference und die WebTech Conference 2012 haben wie jedes Jahr mit den traditionellen Power-Workshops am Sonntag begonnen. Mit zahlreichen Themen wurde

Es ist inoffiziell – die International PHP Conference und die WebTech Conference 2012 haben wie jedes Jahr mit den traditionellen Power-Workshops am Sonntag begonnen. Mit zahlreichen Themen wurde alles geboten, was das Entwickler-Herz begehrt. Und auch die Referenten selbst kamen nicht zu kurz: Managing your Infra with Puppet war der Renner des Tages, der selbst hochkarätige Speaker in den Saal locken konnte.

Das Motto der diesjährigen IPC / WTC

Das Motto der IPC / WTC: Making teh internets n stuff

Die Hauptkonferenzen stehen kurz bevor, und doch sieht man bereits jetzt etliche Besucher in die Rheingoldhalle in Mainz pilgern. Der Grund dafür ist eine alte Tradition: der Workshop-Tag der IPC / WTC. Aus insgesamt fünf Workshops zu aktuellen Themen konnte wählen, wer bereits heute vor Ort war. Und das Spektrum der Power-Workshops konnte sich sehen lassen.

Hugo Hamond von Sensio Labs bot beispielsweise eine praktische Einführung in eines der heißesten Frameworks der Stunde – die Rede ist natürlich von Symfony 2. Im zweiten Ganztages-Workshop bot Christian Kuhn von NUISOL einen Einblick in die Geheimnisste des UX-Design für Tablets; ein wichtiges Thema, das Größen wie Amazon oder XING bereits vorleben. Der dritte Ganztags-Workshop wurde von Sebastian Springer und Martin Ruprecht gehalten. Thema war Test-driven JavaScript Development. Die Teilnehmer erhielten hier einen tiefen Einblick in die professionelle Webentwicklung mit der beliebten Skriptsprache.

Abgerundet wurde der Tag durch zwei knackige Halbtages-Workshops, die sich voll und ganz der Architektur von Applikationen widmeten. Arne Blankerts von thePHP.cc bot mit seinem Jump-start your infrastructure der perfekten Einstieg in eine Welt, die auch für PHP-Entwickler immer mehr an Bedeutung gewinnt. Und dann war da noch besagter Puppet-Workshop von Joshua Thijssen, der nicht nur bei den Besuchern hervorragend ankam.

Die enorme Breite und Spezialisierung der Themen sorgte für ein angenehmes Ambiente; und dank der Größe der Workshops kamen viele anregende Diskussion zwischen Lernenden und Lehrenden zustande. Ein Umstand, der nicht nur von den Besuchern geschätzt wurde. „Es ist sehr angenehm, im direkten Kontakt zu den Teilnehmern zu stehen und direkt auf ihre Fragen eingehen zu können. So wird das Workshop-Erlebnis noch viel intensiver“, so Arne Blankerts in einem kurzen Gespräch in der Mittagspause.

Sebastian Springer wurde noch deutlicher: „Dieser Workshop rockt die Hütte. Wir können Hand in Hand mit den Entwicklern arbeiten, entwickeln Test Cases und gehen dabei richtig ab!“ Die Teilnehmer bestätigen diesen positiven Eindruck; niemand hatte hier das Gefühl, zu kurz gekommen zu sein.

Das macht natürlich Lust auf mehr. Und mehr wird es geben, wenn ab morgen früh die Hauptkonferenzen beginnen. Über 90 Sessions decken ein unglaublich breites Spektrum ab; da wird niemand zu kurz kommen. Seien es nun Webstandards, Deep-dive PHP-Core-Themen oder JavaScript- und Protokoll-Fragen weit jenseits des üblichen Einsteiger-Levels. Wir freuen uns schon darauf – und wir halten euch natürlich über alle aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden!

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