Warum SharePoint einen offenen Marketplace braucht
Kommentare

Auf seinem Blog stellt der Dekan der ersten SharePoint Akademie (USPJ Academy) Björn Furuknap den SIN Store vor: einen App Store für das SP SIN Framework. Sein offenes Entwickler-Projekt orientiert sich

Auf seinem Blog stellt der Dekan der ersten SharePoint Akademie (USPJ Academy) Björn Furuknap den SIN Store vor: einen App Store für das SP SIN Framework. Sein offenes Entwickler-Projekt orientiert sich am Modell von WordPress, gegen den Ansatz des SharePoint Store werden hingegen Vorbehalte geäußert.

Zunächst sei es ein zu langwieriger Prozess, Apps in den Store von SharePoint 2013 hinzuzufügen, was vor allem bei weniger komplexen Apps problematisch werden kann. Weiterhin unterstüzt der SharePoint Store ausschließlich Apps für SP2013, nicht jedoch für SP2007 oder SP2010. Auch Farm und Sandbox Solutions werden nicht unterstützt.

Laut Furuknap eignet sich für sein Projekt eher der Ansatz von WordPress. Zunächst bietet das Open Source Blogging Tool eine ganze Reihe kostenfreier, leicht zu installierender Plug-ins, die dem Nutzer Wahlfreiheit verschaffen. Außerdem ist der Installationsprozess denkbar einfach: Suchen, Installieren-Klicken und loslegen. Limitatiionen bezüglich der Art der Codes gibt es nicht.

Am Ende seiner Ausführungen fasst Furuknap sein Projekt noch einmal zusammen. Die fünf Punkte können auf seinem Blog nachgelesen werden.

Unsere Redaktion empfiehlt:

Relevante Beiträge

Meinungen zu diesem Beitrag

X
- Gib Deinen Standort ein -
- or -