Was ist eigentlich Project Brooklyn
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Mit „Project Brooklyn“ ist ein neuer Codename auf der Windows Azure Roadmap aufgetaucht. Genauso wie die Brooklyn Bridge die New Yorker Stadtteile Manhattan und Brooklyn verbindet, soll Project Brooklyn

Mit „Project Brooklyn“ ist ein neuer Codename auf der Windows Azure Roadmap aufgetaucht. Genauso wie die Brooklyn Bridge die New Yorker Stadtteile Manhattan und Brooklyn verbindet, soll Project Brooklyn Unternehmensnetzwerke mit der Windows Azure Cloud verbinden. Hiermit können Unternehmen Windows Azure als virtuelles Datencenter in der Cloud nutzen.

‚Project ‚Brooklyn‘ is a networking on-ramp for migrating existing Enterprise applications onto Windows Azure. Project ‚Brooklyn‘ enables Enterprise customers to extend their enterprise networks into the cloud by enabling customers to bring their IP address space into WA and by providing secure site-to-site IPsec VPN connectivity between the Enterprise and Windows Azure. Customers can run ‚hybrid‘ applications in Windows Azure without having to change their applications.

Folgende Video-Einführung auf Channel 9 gibt einen Eindruck des Projektes:

Bei dem Projekt, dessen Codename nun ans Licht der Öffentlichkeit gedrungen ist, handelt es sich um den Nachfolger von Windows Azure Connect, dem ursprünglichen Project Sydney. Dieses ermöglicht, Virtual Machines in der Cloud via IPSec-Connection so mit lokalen Rechnern zu verbinden, als ob sie sich im selben Netzwerk befänden. Hierbei ging es jedoch vielmehr darum, Verbindungen zwischen individuellen Maschinen herzustellen, weshalb Project Sydney weder virtuelle Server noch virtuelle Adressen unterstützte.

Ursprünglich war Project Brooklyn als Teil des großen Spring Updates von Windows Azure geplant. Jedoch ist man scheinbar nicht ganz fertig geworden: Das Projekt befindet sich momentan noch in der Preview-Phase.

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