Was macht ein erfolgreiches Git-Modell aus?
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Git spielt eine immer größere Rolle im Bereich der Versionierungstools. Doch wie könnte ein durchdachtes Branching-Modell aussehen? Diese Frage stellt sich für Vincent Driessen mittlerweile nicht mehr;

Git spielt eine immer größere Rolle im Bereich der Versionierungstools. Doch wie könnte ein durchdachtes Branching-Modell aussehen? Diese Frage stellt sich für Vincent Driessen mittlerweile nicht mehr; er hat für sich ein Modell entwickelt, das er für private als auch beruflichen Projekte verwendet. Und genau das teilt er in seinem Artikel A successful Git branching model mit allen, die sich dafür interessieren.

Git vs. Subversion ist schon seit einiger Zeit ein heißes Thema. Und der Herausforderer macht ständig Boden gut. Doch welche Aufteilung ergibt eigentlich einen Sinn? Langen die bekannten master und develop, oder gibt es nicht eine Aufteilung, welche die Produktivität noch steigern kann?

A successful Git branching model Ein Beispiel für ein erfolgreiches Git-Branching-Modell

Ausführlich legt Driessen in seinem Artikel seine Überlegungen dar. Er begründet nicht nur weshalb er sich für jede einzelne Verzweigung entschieden hat sondern liefert auch noch Beispiele, wie er die einzelnen Branches verwaltet.

While there is nothing really shocking new to this branching model, the „big picture“ figure that this post began with has turned out to be tremendously useful in our projects. It forms an elegant mental model that is easy to comprehend and allows team members to develop a shared understanding of the branching and releasing processes.Vincent Driessen, 2011

Ein Ansatz, der bestimmt für viele interessant sein könnte, die sich mit Git beschäftigen – oder schon immer damit beschäftigen wollten. Und wer sich für einen High-Quality-Spickzettel der Grafik von oben interessiert: Driessen bietet Sie als als PDF zum Download (.pdf, 3,9 MB) an.

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