Was wäre eigentlich, wenn?
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Nils Langner hat es in letzter Zeit faustdick hinter den Ohren. Hat er neulich noch klargestellt, worüber er in Zukunft auf gar keinen Fall mehr diskutieren möchte – wir stimmten ihm übrigens

Nils Langner hat es in letzter Zeit faustdick hinter den Ohren. Hat er neulich noch klargestellt, worüber er in Zukunft auf gar keinen Fall mehr diskutieren möchte – wir stimmten ihm übrigens in vielen Dingen uneingeschränkt zu – hat er jetzt ein ausgesprochen interessantes Gedankenspiel in seinem Blog zur Diskussion gestellt: Was wäre wenn: einfach mal auf deutsch. Um rege Beteiligung wird gebeten.

Seine These: Warum eigentlich alles auf englisch kommentieren? Gerade in internen Projekten, an denen mit Sicherheit nur deutsche Entwickler arbeiten. Gibt es eigentlich irgendeine Konvention, die das vorschreibt?

Aber was, wenn das Projekt dann eben doch einmal ausgelagert wird? Was, wenn ein Entwickler eingestellt wird, der nicht mit Deutsch als Muttersprache aufgewachsen ist?

Auf der anderen Seite hat er natürlich recht wenn er sagt: Mein Englisch ist gut, aber mein Deutsch ist besser. Ich kann mich in meiner Muttersprache so ausdrücken, dass es kaum zu Missverständnissen kommen kann, ob das immer in der Fremdsprache gelingt sei dahingestellt. Zumindest habe ich schon Kommentare gelesen, die echt fürn A**** waren.

Also – wie ist das bei euch? Zwanghaft (d)englisch? Und wenn ja, warum? Wir sind gespannt – und Nils freut sich auch über noch mehr Input!

Übrigens: Wir für unseren Teil halten es mit den Code Candies: Die anderen sollen ruhig wissen, worauf sie sich einlassen. Schonungslos offen kann oft viel Zeit sparen …

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