Amazon Web Sevices RDS jetzt auch für PostgreSQL
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Ab sofort lassen sich im Amazon Relational Database Service der Cloud-Plattform des Web-Logistikers auch Postgres Deployments verwalten. Um Installation, Upgrade, Storage Management und Replikation kümmert

Ab sofort lassen sich im Amazon Relational Database Service der Cloud-Plattform des Web-Logistikers auch Postgres Deployments verwalten. Um Installation, Upgrade, Storage Management und Replikation kümmert sich die Plattform dabei automatisch. Die verfügbaren Leistungsmodelle variieren dabei von zehn Gigabytes bis drei Terabytes und von 1.000 IOPS bis 30.000 IOPS.

Die bisher unterstützen Postgres-Features umfasen die folgenden:

Damit reiht sich Postgres ein in die Liste der von AWS nativ unterstützten Datenbank Engines, die bisher nur MySQL, Oracle und MS SQL Server umfassten. Weitere Datenbanken gibt es teileweise ohne Zusatzksoten im AWS Marketplace. Es ist dabei anzumerken, das Amazon die Postgres-Unterstützung noch in der Beta-Phase sieht. Das soll sich aber finanziell nicht bemekbar machen.

Die Preise belaufen sich bei On-Demand-Instanzen auf zwischen unter vier Cent und über fünf Euro pro Stunde. Mit dem High-Availability-Paket „Multi-AZ Deployments“ verdoppeln sich die Preise. Für reservierte Instanzen muss man in Vorkasse treten, was Ihr in der Tabelle unter der offiziellen Ankündigung genauer studieren könnt.

Aufmacherbild: Databases and cloud von Shutterstock / Urheberrecht: crispydigits

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