Ansible 1.4: IT-Orchestrator mit etlichen neuen Features
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Module, Module, Module: Im jüngsten Release des Orchestrierungs-Tools Ansible haben etliche Cloud-Hoster dazu beigetragen, dass das Deployment auf ihren Plattformen mit Ansible 1.4 noch einfacher wird.

Module, Module, Module: Im jüngsten Release des Orchestrierungs-Tools Ansible haben etliche Cloud-Hoster dazu beigetragen, dass das Deployment auf ihren Plattformen mit Ansible 1.4 noch einfacher wird. Amazon, Google, Rackspace, aber auch Docker: Die Liste der Module ist so umfangreich, dass Ihr lieber selbst einen Blick darauf werfen solltet.

Des Weiteren wurde die proprietäre Konfigurationssprache von Ansible erweitert. So gibt es nun eine do/until-Schleife, und es können Task-Failure-Bedingungen festgelegt werden. Außerdem hat man endlich Deprecation-Warnungen eingeführt, sodass in Zukunft die Gestaltung von Playbooks (den Konfigurations-Manifesten von Ansible) einheitlicher wird.

À propos Zukunft: An der kann man sich aktiv beteiligen. Das vorwiegend in Python geschriebene CLI-Programm ist auf GitHub unter GNU GPL v3 forkbar. Ansible gibt es mit eingeschränktem Tooling komplett kostenlos. Dann bietet es folgende Features:

  • Command Line Tools
  • Application Deployment
  • Continuous Delivery
  • Multi-Tier Orchestration
  • Configuration Management
  • Agentless Architecture
  • SSH-Based Security

GUI, Skalierung und Co. gibt es bei dem Software-Paket „Ansible Works“ als Trial für zehn Clients kostenlos. In größeren Umgebungen kostet der Service zwischen 100 und 250 US-Dollar pro Jahr und Maschine.

Aufmacherbild: Robot hand holding gears von Shutterstock / Urheberrecht: Danomyte

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