Browser-Caching – Welche Optionen gibt es?
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Browser-Caching ist ein Dauerthema, vor allem für Web-Entwickler, die nicht jedes Mal auf den Server zugreifen wollen. Das steigert die Performance, sorgt dafür, dass man wichtige Dateien und Daten immer

Browser-Caching ist ein Dauerthema, vor allem für Web-Entwickler, die nicht jedes Mal auf den Server zugreifen wollen. Das steigert die Performance, sorgt dafür, dass man wichtige Dateien und Daten immer verfügbar hat und erlaubt die Arbeit, auch wenn man gerade offline sein sollte.

Entwickler und Buchautor Craig Buckler stellt in einem Beitrag einige der Möglichkeiten vor, die sich für Webentwickler anbieten – wer Daten in seinem Browser speichern möchte, hat nämlich eine ganze Reihe von Optionen offenstehen.

Die einfachste Möglichkeit ist die Verwendung von JavaScript-Variablen. Mit einer einzigen globalen Variable kann man die entsprechenden Daten sichern. Diese Lösung ist schnell, einfach umzusetzen und eignet sich besonderes für Anwendungen, die auf eine einzelne Seite passen. Beliebt ist auch die Verwendung von Cookies. Diese speichern die Daten bis zu einem festlegbaren Datum und werden von allen modernen Browsern unterstützt – dafür gibt es teilweise Einschränkungen was die Regelungen zur Privatsphäre angeht.

Etwas exotischer ist die Verwendung des Attributs window.name. Damit lassen sich einzelne Code-Zeilen speichern, was allerdings umständlich sein kann wenn die Anwendung mehrere Zeilen umfasst. Buckler bezeichnet es deswegen auch ausdrücklich als „Hack“, also als Notlösung. Eher vermeiden sollte man die Verwendung der Web-SQL-Datenbank. Diese sei umständlich zu bedienen, nicht für die Client-seitige Entwicklung ausgelegt und biete nur dürftigen Browser-Support.

Eine vollständige Übersicht über alle Optionen, mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen gibt es hier.

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