CSS im Browser wie mit Photoshop erstellen: Webflow ist Geek Site of the Week
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Mockups zu erstellen, ist mühselig. Bootstrap kann helfen, sieht aber hinterher doch immer gleich aus. Wer ohne viel redundante Schreibarbeit schnell zu einem sichtbaren Ergebnis kommen will, greift zu

Mockups zu erstellen, ist mühselig. Bootstrap kann helfen, sieht aber hinterher doch immer gleich aus. Wer ohne viel redundante Schreibarbeit schnell zu einem sichtbaren Ergebnis kommen will, greift zu teurer Software, meistens von Adobe. Alternativ sollte er sich einmal das taufrische Webflow ansehen.

Webflow soll der ultimative Baukasten für Euer RWD-Mockup werden – und mehr

Im „Playground“ bekommt Ihr eine erste Website vorgesetzt, die alle Elemente des täglichen Bedarfs beinhaltet: Boxen mit Text oder Bildern, Audio- oder Video-Elementen, Kommentaren oder Formularen; oder auch Login-Fenster oder Spalten-Layouts lassen sich mit Webflow über das Interface an der rechten Spalte umsetzen. Die Vorschau erfolgt in den linken zwei Dritteln im umschaltbaren Viewport, damit man gleich testen kann, wie das neue Layout auf kleinen Bildschirmen aussieht.

Seit sieben Monaten tüfteln die Kalifornier Vlad und Sergie Magdalin schon an Webflow. Noch immer steht keine endgültige Version bereit, mit der sich Designs für die heimische Verwendung exportieren lassen. Die Homepage deutet bereits an, dass die Magdalins sich auch um das Hosting der Webflow-Sites kümmern wollen. Bis dahin haben sie uns mit ihrem Editor ein sehr interessantes Spielzeug an die Hand gelegt.

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