Das große Twitter-API-Round-up
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Hinter dem schrecklich unhandlichen Begriff Twitter-API-Round-up verbergen sich einige spannende Neuerungen im Twitter API. Wer also wissen möchte, welche Neuigkeiten es zu finden gibt, sollte weiterlesen.

Generelle

Hinter dem schrecklich unhandlichen Begriff Twitter-API-Round-up verbergen sich einige spannende Neuerungen im Twitter API. Wer also wissen möchte, welche Neuigkeiten es zu finden gibt, sollte weiterlesen.

Generelle Neuigkeiten

Generell gibt es einige Neuigkeiten im Twitter API. Zum einen im User Object, zum anderen im Status Object – und auch eine bereits bestehende Methoden wurde geändert.

Im User Object gibt es zwei neue Felder: listed_count und follow_request_sent. Ersteres gibt an, in wie vielen öffentlichen Listen der User vertreten ist, letzteres zeigt, ob man mit dem angemeldeten Account den angesehenen Account eine Follow-Anfrage geschickt hat.

Zwei neue Felder findet man ebenfalls im Status Object: retweet_count und retweeted. Das erste Feld gibt an, wie oft ein Status mittels Twitter-Retweet geretweeted wurde (hört sich komisch an, ist aber so). Das zweite Feld gibt Auskunft darüber, ob man mit dem angemeldeten Account den Status geretweeted hat oder nicht.

Änderungen gibt es in der Methode users/show. Hat man einen gesperrten Account aufgerufen, gab das API bisher einen 404-HTTP-Status zurück – jetzt gibt es einen HTTP 403. Darüber hinaus ist die Meldung User has been suspended enthalten.

Support für Tweet-Entities

Ab heute bietet das API für 10 Minuten Unterstützung für Tweet Entities. Zwar erwarten die Entwickler keine größeren Überraschungen, dennoch möchten Sie es für heute bei dem Testlauf belassen. Sollten keine Beanstandungen von den Usern kommen, wird das Feature ab morgen offiziell freigegeben.

Änderungen an den Status-IDs

Die vor einiger Zeit angekündigten Änderungen an den Status-IDs haben jetzt ein fixes Release-Datum: am 21. September wird auf Snowflake umgestellt.

Snowflake still uses 64-bit unsigned integers but instead of being sequential they will instead be based on time and composed of: a timestamp, a worker number and a sequence number. For the majority of you this change will go unnoticed and your applications will continue to function without the need for any changes. In addition the API is ready for Snowflake and parameters such as max_id and since_id will work as expected. Snowflake does mean Tweet IDs will no longer be useful for data analysis, and things like counting Tweets by subtracting status IDs will not be possible.Matt Harris, 2010

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