Dropbox erneuert API und mausert sich zur Daten-Plattform
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Dropbox ist als Austausch- und Synchronisierungs-Plattform für Dateien lange bekannt und etabliert. Doch jetzt will es tiefer in die Infrastruktur des App-Universums einsinken und über neue Schnittstellen

Dropbox ist als Austausch- und Synchronisierungs-Plattform für Dateien lange bekannt und etabliert. Doch jetzt will es tiefer in die Infrastruktur des App-Universums einsinken und über neue Schnittstellen den Austausch von Daten ermöglichen, die nicht als Datei vorliegen. Das Datastore API etwa soll einfache Datenbanken erlauben, mit denen sich App-Daten über Gerätegrenzen hinweg synchronisieren lassen sollen.

Damit gerät Dropbox zum S-a-a-S-Anbieter für App-Entwickler. Dropbox verspricht in seinem Blog, dass man dank dem neuen API Wunderlist-artige Funktionalität in jede einfache To-Do-Liste implementieren kann. Das Datastore API wird in den Docs näher erläutert.

Zwei User-Experience-Schmankerl serviert das Dropbox Update mit Chooser und Saver. Sie vereinheitlichen die Aufmachung, in der Daten aus einem beliebigen App-Interface heraus von Dropbox bezogen respektive abgelegt werden. Unter der Haube verbergen sich fertige APIs für Objective-C- respektive Java-Implementierungen für native Apps. Diese stellen eine gesicherte Verbindung zu Dropbox her, oder kümmern sich um abgerissene Verbindungen, ohne dass sich App-Entwickler über Einzelheiten der Implementierung den Kopf zerbrechen müssen.

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