Drupal Gardens blühen auf: mehr SEO, mehr CSS-Support
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Das Drupal Gardens Team hat sein online Website- und Theme-Studio drupalgardens.com einmal mehr auf den aktuellen Stand der Drupal-7-Entwicklung gebracht und dabei auch um ausgewählte Features ergänzt.

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Das Drupal Gardens Team hat sein online Website- und Theme-Studio drupalgardens.com einmal mehr auf den aktuellen Stand der Drupal-7-Entwicklung gebracht und dabei auch um ausgewählte Features ergänzt.

Der Drupal-7-Core, auf den sich die Anwender damit freuen dürfen, spiegelt den Stand vom 21. Juni 2010 wieder – allzu viel sollten die User davon aber nicht zu Gesicht bekommen, schließlich richten sich die Drupal Gardens an Endanwender, die ohne viel Aufhebens von professionellen Gestaltungsmöglichkeiten für ihre Webprojekte profitieren wollen.

Damit das jedoch nicht völlig in Beliebigkeit ausartet, können Anwender mit höheren Ansprüchen im aktuellen Release eine neue CSS-View zuschalten, die die korrespondierenden CSS-Selektoren benennt.

Abb. 1: Mehr Übersicht für CSS-Designer

Wer Wert auf eine ordentliche Suchmaschinenoptimierung legt, wird künftig auch vom neuen XMLSitemap-Generator profitieren. Die automatisch und passend zur Website generierten Sitemaps lassen sich per Hand nacheditieren und anschließend bequem an die Suchmaschinen verschicken.

Abb. 2: Die Sitemap lässt sich jetzt direkt an Suchmaschinen verschicken

Neben den genannten Features sollen unter anderem auch zahlreiche, aus der Community gemeldete Bugs gefixed worden sein.

Die Drupal Gardens selbst wurden im September 2009 auf der DrupalCon in Paris vorgestellt und haben sich seitdem vom Pre-Alpha-Release zur Beta weiterentwickelt. Grundlage des Dienstes, der neben einem umfangreichen Online-Website-Editor auch ein Hostingangebot für die erstellten Webseiten umfasst, bildet das sich noch in Entwicklung befindliche Drupal 7. Der Dienst läuft bereits seit einiger Zeit in einer geschlossenen Betaphase, interessierte Teilnehmer können sich derzeit einen noch kostenlosen Zugang per E-Mail beantragen. Ab Ende 2010 sollen neben einem kostenlosen Angebot zusätzliche, kostenpflichtige Optionen ergänzt werden.

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