Der Einsatz von SOAP und WDSL am Beispiel von Limbas

Ein Fall für zwei
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Mit SOAP ist es möglich, verschiedene Anwendungen über Schnittstellen miteinander zu integrieren und das unabhängig davon, welche Technologien und Programmiersprachen sie verwenden. WSDL vereinfacht unter anderem die Umsetzung von Clients, indem es z. B. die Generierung von SOAP-Requests ermöglicht. Da beide auf XML basieren, sind sie in Kombination sehr gut geeignet, um komplex strukturierte Daten wie Objekte oder Dokumente auszutauschen. Das wollen wir uns einmal genauer ansehen.

Es gibt gute Gründe, warum Unternehmen heute eine Vielzahl von stark differenzierten Anwendungen einsetzen. Wenn jede einzelne Anwendung auf ihrem Gebiet spezialisiert ist, bringt das in der Summe viele Vorteile. Auf der anderen Seite würde man sich natürlich auch eine Unternehmenssoftware wünschen, die alles am besten kann; auch wenn diese in der Realität nicht existiert. Denn häufig müssen verschiedene Anwendungen auf eine gemeinsame Datenbasis zurückgreifen oder gemeinsam übergreifende Geschäftsprozesse und Workflows umsetzen, was wiederum für einen hohen Integrationsaufwand verantwortlich ist.

Immerhin stellen Softwarehersteller – meistens über Middleware-Lösungen – Schnittstellen bereit, mit denen externe Anwendungen integriert werden können. Solche Schnittstellen werden heute häufig mit SOAP realisiert. In Verbindung mit SOAP hat sich der Standard WSDL etabliert.

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