Fehlerquelle Webfonts
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Wusstest ihr, dass ihr bei so einer – vermeintlich – banalen Aktion, wie dem Fetten eines Fonts so unglaublich viel falsch machen könnt? Nein? Naja, das liegt vielleicht daran, dass es weder euch noch

Wusstest ihr, dass ihr bei so einer – vermeintlich – banalen Aktion, wie dem Fetten eines Fonts so unglaublich viel falsch machen könnt? Nein? Naja, das liegt vielleicht daran, dass es weder euch noch euren Usern so richtig auffällt. Umkehrschluss: Ist zu vernachlässigen!?

Nichtdestotrotz: Früher oder später wird es jemandem auffallen und dem tut es dann wahrscheinlich richtig böse in den Augen weh. Deswegen wollen wir das Thema hier einmal erwähnt haben, damit es am Ende nicht heißt, wir hätten euch nicht gewarnt.

Webfonts sind eigentlich eine feine Sache. Bevor sie eingeführt wurden, gab es einfach nur Systemschriften, die ihr regular, italic, bold oder bold-italic darstellen konntet. Mit Webfonts haben sich die Möglichkeiten deutlich vervielfacht, was nun zum einen vor die Qual der Wahl stellt, wie viel davon man wirklich nutzen will und sollte und andererseits erfordert dies entsprechende Behandlung der @font-face-Definition und den daraus resultierenden CSS-Regeln. Und da fängt die eigentliche Misere an.

Gerrit van Aaken hat ein paar der wesentlichen Stolpersteine beim Gebrauch von Webfonts zusammengestellt. Wollt ihr Gerrit und euren Usern also den Augenkrebs ersparen, werft ruhig mal einen Blick auf seinen Artikel.

Aufmacherbild: Painted red watercolor alphabet, isolated. von Shutterstock / Urheberrecht:donatas1205

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