Flexbox Showcase demonstriert neues CSS Feature
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Im Gegensatz zu neuen Steuergesetzen geht es in den neuen Überlegungen von Web-Standards oft darum, Entwicklern und Designern das Leben leichter zu machen. Eines der jüngeren Beipiele dazu ist die Flexbox

Im Gegensatz zu neuen Steuergesetzen geht es in den neuen Überlegungen von Web-Standards oft darum, Entwicklern und Designern das Leben leichter zu machen. Eines der jüngeren Beipiele dazu ist die Flexbox aus der CSS-Spezifizierung. Denn neben den ganzen Übergängen, Farbverläufen oder Animationen, um die die Stylesheets erweitert wurden, ist Flexbox eine echte Layout-Innovation. Und da diese mittlerweile in allen relevanten Browsern unterstützt wird (Internet Explorer 11 bekommt sie auch), sah der Senior Frontend Developer Philip Walton die Zeit reif für einen größer angelegten Probeflug.

Auf seiner GitHub-Website unter dem Titel Solved By Flexbox zeigt er, wie viel Overhead dank der flexiblen Layout-Elemente nun vermieden werden kann und mit wie wenig Aufwand sich gängige Layout-Lösungen zaubern lassen. Grids, Media-Objekte, Eingabefelder, oder das dreispaltige Holy Grail Layout (zwei fixe Spalten an den Rändern, eine flexible Spalte in der Mitte) sind damit im Nu gelöst.

Flexbox Showcase. Screenshot: philipwalton.github.io/solved-by-flexbox/

Walton sammelt noch mehr Beipiele und gerne könnt Ihr Euch bei der Sammlung aktiv beteiligen, da die Jekyll-basierte Website komplett auf GitHub geteilt wurde.

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