GitHub-Attacke und neue Features für GitHub Pages
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GitHub war am 11. März rund 2 Stunden down – die Folge einer DDoS-Attacke, wie jetzt auf dem GitHub-Blog bekannt gegeben wurde. Dort könnt ihr im Detail nachlesen, was passiert war und wie das GitHub-Team

GitHub war am 11. März rund 2 Stunden down – die Folge einer DDoS-Attacke, wie jetzt auf dem GitHub-Blog bekannt gegeben wurde. Dort könnt ihr im Detail nachlesen, was passiert war und wie das GitHub-Team darauf reagiert hat. Insgesamt zieht das Team das Fazit, dass es eine schmerzhafte Attacke war, deren Gegenwehr das Team viel zu viel Zeit kostete. Man sei sich bewusst, dass die User von GitHub abhängig seien und wolle alles tun, um die Verfügbarkeit weiterhin zu sichern.

Aber es gibt auch gute Nachrichten aus dem Hause GitHub: Die GitHub Pages wurden mit einigen neuen Features versehen.

Jekyll-Seiten auf  GitHub Pages haben nun Zugriff auf einige nützliche Repository-Informationen, wie etwas das jüngste SHA1; den Projekt-Title, Owner und Description; URLs wie der Download und Clone URL; und die Version variabler Dependencies, die ihr genutzt habt, um eure Seite zu bauen, wie Jekyll or Ruby.

Darüber hinaus unterstützen GitHub Pages nun drei Jekyll Plug-ins:

  • Jemoji und jekyll-mentions bemächtigen emoji und @mentions wie erwartet in euren Jekyll Posts und Pages zu funktionieren wenn ihr mit einem Repository auf GitHub.com interagiert.
  • Jekyll-redirect-from stellt eine einfache Möglichkeit bereit, Besucher auf einen validen URL umzuleiten wenn ein Dateiname für einen Post oder eine Page sich geändert hat.

Alle Infos zu den neuen Features findet ihr auf dem GitHub Blog, der Bericht über die DDoS-Attacke und das Vorgehen des Teams ist in einem gesonderten Blog-Eintrag nachzulesen.

Aufmacherbild: ATTACK! red Rubber Stamp over a white background. von Shutterstock / Urheberrecht:chrisdorney

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